Jagdhündin vertrieb Einbrecher

Einen Einbruch in ihr Haus, das sie zwischen 9.45 und 10.30 Uhr kurzfristig verlassen hatte, meldete gestern eine Einwohnerin aus Kirchditmold. Während ihrer Abwesenheit war ihre Jagdhündin allein im Heim. Auf Grund des Spurenbildes geht die Polizei davon aus, dass der Täter während der Abwesenheit der Bewohnerin zunächst auf einen Stapel Brennholz aufgestiegen ist, um an ein Fenster zu gelangen, dessen Scheibe er einschlug, um in das Haus einsteigen zu können. Drinnen traf er vermutlich auf die allein anwesende Jagdhündin und trat sofort die Flucht an. Das offenstehende Küchenfenster deutet darauf hin, dass der Täter aus diesem nach draußen geflüchtet sein dürfte. Der Umstand, dass nichts im Haus fehlt, spricht ebenfalls für diese These.

Schachtenstraße ab Montag teilweise gesperrt

Die Schachtenstraße wird zwischen „Im Weidengarten“ und „Mergellstraße“ grundhaft erneuert. Auf eine Sperrung der Straße im Bereich zwischen der Mergellstraße bis Im Weidengarten müssen sich Anlieger und Verkehrsteilnehmer für die nächsten drei Monate einstellen. Die Baustelle wird ab dem kommenden Montag, 24. April, eingerichtet.

Kirchditmold bei Einbrüchen nur Mittelmaß

Der Stadtteil Kirchditmold ist bei Wohnungseinbrüchen nur Mittelmaß – bezogen auf die gesamte Stadt Kassel. Zwischen April 2016 und Ende März dieses Jahres seien nur 17 dieser Delikte gemeldet worden, hat Henning Hinn, Leiter des Polizeireviers Südwest, im Ortsbeirat Kirchditmold berichtet. Dabei sei  der Stadtteil wegen seiner vielen Einfamilienhäuser und der relativ wohlhabenden Bevölkerung ein dankbares Revier für Kriminelle. Dennoch denkt der Ortsbeirat in seiner Sitzung heute bend  über Präventionsaktionen nach. Darüber soll in der nächsten Sitzung entschieden werden. Hinn hat angeboten, die Aktion „Wachsamer Nachbar“ zu starten. Die Stadt Kassel habe in der Vergangenheit daran aber kein Interesse gezeigt.

Waschbär war rabiat

Der Waschbär, der am Dienstagabend einen Polizeieinsatz in Kirchditmold auslöste, hat eine Spur der Verwüstung im Wohnzimmer hinterlassen, wie dieses Foto zeigt. Der Sohn der Hausbesitzer hatte die Polizei gerufen, nachdem er Geräusche gehört und die Verwüstung gesehen hatte. Der vermeintliche Einbrecher entpuppte sich als Waschbär.

Der Einbrecher war ein Waschbär

Einen nicht ganz alltäglichen Ausgang nahm am gestern Abend um 21 Uhr der Einsatz mehrerer Steifen der Kasseler Polizei wegen eines Wohnungseinbruchs im Stadtteil Kirchditmold mit der Festnahme des in diesem besonderen Fall recht possierlich anmutenden Täters. Der war durch einen schmalen Lüftungseinlass in der Hauswand zunächst in den Keller des Hauses eingedrungen und startete von dort aus eine Verwüstungs-Tour durch mehrere Zimmer. Den zehn Polizeibeamten, die das Haus vorsorglich umstellt hatten, fiel allerdings kein flüchtender Einbrecher in die Hände, handelte es sich doch um einen Waschbären, der sich nach seinem ‚Streifzug‘ durch das Haus in eine Kellerecke zurückgezogen hatte.
Mehr über den kuriosen „Einbruch“ lest Ihr HIER.

Vorsicht! Krater in der Fahrbahn 

Wer von der Haroldstraße auf die John-F-Kennedy-Straße in Harleshausen mit Auto oder Fahrrad einbiegt, muss aufpassen. Dort sind so tiefe Schlaglöcher in der Farbahn, dass man sie nur als Krater bezeichnen kann. Das Schild, das auf die schlechte Fahrbahn hinweist, steht erst auf Höhe des ersten Kraters.

Der „Kleine“ verabschiedet sich

Nach 41 Jahren schließt der Edeka-Markt Klein in Kirchditmold. Heute, am letzten Tag, verabschiedet sich das Team des „Kleinen“ um Jessica Hansult (von links), Gerda Sachse, Irene Klein und Jutta Pippert mit einer besonderen Aktion von seinen langjährigen Kunden. Noch bis etwa 17 Uhr gibt es hier frische Waffeln und Kaffee, der Parkplatz wurde kurzerhand gesperrt und bietet nun Sitzgelegenheiten in der Sonne – ein letztes Dankeschön des Edeka-Marktes an seine treuen Kunden.

Drei verletzte Busfahrgäste

Gestern Nachmittag gegen 17.30 Uhr verletzten sich drei Fahrgäste in einem Linienbus auf der Wolfhager Straße, nachdem der Fahrer stark abbremsen musste. Der Fahrer eines roten Kastenwagens hatte den Bus kurz vor der Haltestelle Frasenweg auf der stadteinwärts führenden Straßenseite geschnitten und zu der Bremsung veranlasst. Anschließend flüchtete der Kleintransporter in Richtung Innenstadt. Zeugen, die Hinweise auf den älteren, roten Kastenwagen mit KS-Kennzeichen geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561 9100 zu melden.

Alter Wein in alten Flaschen

Weinliebhaber aufgepasst: Vor einem Hausgrundstück an der Harleshäuser Straße neben der Beck-Tankstelle in Kirchditmold hat jemand einen Karton mit alten Weinflaschen zum „Verschenken“ hingestellt. Spätlese, Jahrgang 1975, ist darunter. Fragt sich nur, ob das über 40 Jahre alte „Stöffchen“ noch genießbar ist…

Kanalarbeiten dauern an

Die Kanalarbeiten in der Hasserodtstraße in Kirchditmold dauern an. Die Straße ist nach wie vor gesperrt, lediglich für Anlieger ist die Durchfahrt bis zur Baustelle frei. Eine Wendemöglichkeit besteht nicht. Ein Umfahren in Richtung Wolfhager Straße ist über die Hohnemannstraße möglich.

Der „Kleine“ sagt Tschüss 

Nach 41 Jahren wird der Edekamarkt Klein in Kirchditmold Ende des Monats schließen. Die HNA berichtete. Der Abschied zum 31. März erfolgt aber nicht ohne eine entsprechende Kundenaktion: An diesem Tag verabschiedet sich das Team des Edekamarktes von seinen Kunden im Rahmen eines gemütlichen Ausklangs von 14 Uhr bis 17 Uhr mit frischen Waffeln und Kaffee.

Arbeiten an Harleshäuser Straße

An der Ecke Harleshäuser Straße / Auf der Schubach in Kirchditmold finden Kanalarbeiten statt. Auf der Harleshäuser Straße sind die Busspur und der Radweg gesperrt, im Baustellenbereich gilt Tempo 30. Die Straße Auf der Schubach (Foto) ist im Einmündungsbereich komplett gesperrt. Dafür können die Kinder hier nun gefahrlos auf der Straße spielen, was sie auch tun, wie die Kreidezeichnungen verraten.

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