Straßennamen: Wahlershäuser Straße

Ihr seht schon: In der Nähe der Wahlershäuser Straße wird Tennis gespielt. Doch wie immer samstags, beschäftigen wir uns auch heute mit der Herkunft des Straßennamens und nicht mit der Bedeutung anderer Hinweisschilder. Die Wahlershäuser Straße jedenfalls ist benannt nach dem alten Dorf Wahlershausen. Das wurde 1906 eingemeindet und gehört heute zum Stadtteil Bad Wilhelmshöhe – nicht so die Wahlershäuser Straße. Sie ist Teil von Kirchditmold.

Schluss nach 41 Jahren 

Der Edeka-Markt in der Straße Zum Berggarten in Kirchditmold schließt Ende März seine Türen. Nach 41 Jahren gehen die Marktbetreiber Irene und Reinhard Klein in den Ruhestand. Mit der Schließung des Supermarktes entsteht in der Riedwiesensiedlung nicht nur eine Versorgungslücke, das Edeka war seit jeher auch ein Ort der Begegnung. Man traf sich zum Plausch oder tauschte Rezepttipps aus, Stammkunden durften auch mal anschreiben lassen. Die ganze Geschichte lest ihr hier.

Edeka in Kirchditmold schließt nach 41 Jahren

Seit 41 Jahren gibt es im Edeka-Markt in Kirchditmold neben Lebensmitteln auch netten Plausch, Koch-Ratschläge und Kredit für gute Kunden. Nun schließt Hans Reinhard Klein (67) sein Geschäft in der Riedwiesensiedlung, das er gemeinsam mit seiner Frau Irene und seinem Sohn Christian betreibt. Wann der Laden das letzte Mal öffnet, lest ihr auf HNA.de.

Edeka Klein schließt in Riedwiesensiedlung

Seit 41 Jahren betreiben Hans Reinhard und Irene Klein den Edeka-Markt in der Kirchditmolder Riedwiesensiedlung. Seit einigen Jahren ist auch Sohn Christian im Geschäft. Am 31. März schließt der Markt. Das Ehepaar geht in Ruhestand. Was mit der Immobilie passiert, ist noch unklar. Die Kleins blicken gerne auf 41 Berufsjahre zurück. Sie wollen den kleinen Laden aber schließen, bevor sie irgendwann aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen werden.

Keine wilde Ernte

Die Gartensaison hat zwar noch nicht begonnen, doch am Selbsterntefeld in der Todenhäuser Straße hängt sicherheitshalber schon einmal der Hinweis, dass hier nur Parzellenmieter ernten dürfen. Wer hier eine solche Gartenparzelle anmieten möchte, findet die entsprechenden Informationen und Kontakte auf den Info-Zetteln oder im Schaukasten am Eingang des Selbsterntefeldes.

Hindernisparcours

Die Todenhäuser Straße zwischen Harleshausen und Kirchditmold scheint bei Hunden und ihren Haltern gleichermaßen beliebt zu sein. Zumindest lassen darauf die Hundehaufen schließen, die die Straße in einen Hindernisparcours verwandelt haben. Kinder aus der Nachbarschaft fordern nun mit freundlichen Botschaften die Hundehalter auf, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen.

Abgebrannte Gartenhütte: Polizei geht von Brandstiftung aus

blaulicht Bei dem Brand heute morgen in Kirchditmold, bei dem eine etwa 24 Quadratmeter große Gartenhütte vollständig abbrannte, geht die Polizei von Brandstiftung aus. Die Spurenlange spreche für einen Einbruch. Der Unbekannte sei in einen Nebenraum der Hütte gelangt. Dort sei auch schließlich der Brand ausgebrochen. Ob das Feuer fahrlässig oder vorsätzlich entfacht wurde, sei noch unklar. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 0561/9100 entgegen.

Brennende Gartenhütte: 10.000 Euro Schaden

blaulicht Eine Gartenhütte im Eisenbahn-Schrebergarten an der Wolfhager Straße in Kirchditmold hat heute morgen gegen 5.40 Uhr gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilt, hätten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kassel sowie die Freiwillige Feuerwehr Harleshausen verhindern können, dass sich das Feuer auf benachbarte Hütten ausbreitet. Der Brand war nach einer Stunde gelöscht, dennoch konnte die Gartenhütte nicht mehr gerettet werden. Der Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Parallel zu diesem Einsatz gab es einen weiteren Einsatz in der Nordstadt. Dort war Essen auf dem Herd angebrannt. Ein größerer Schaden hätte jedoch durch die automatische Alarmierung der Feuerwehr verhindert werden können.

Kindlicher Protest gegen Hundekot

In der Todenhäuser Straße zwischen Kirchditmold und Harleshausen haben Kinder ihrem Frust über Hundekot auf einem Fußweg Luft gemacht. Auf einem Zettel steht: „Liebe Hundebesitzer, bitte macht die Haufen von euren Hunden weg. Sonst können wir nicht Roller und Fahrrad fahren. Die Kinder“. Auf dem dahinterliegenden Weg liegen zahlreiche Hundehaufen. Ob diese bewusst dort zusammengetragen wurden, oder ob Hunde ihre Geschäfte mitten auf dem Weg verrichten, ist nicht klar. 💩

Wisst ihr, wer hinter der Zettel-Aktion steckt? Dann schreibt eine E-Mail an kassel@nullhna.de, Betreff „Hundekot“.

Vorbereitet für den Valentinstag 

Heike Schäfer arbeitet bei Edelweiß Floristik in der Harleshäuser Straße. Hier ist man bestens vorbereitet für den Valentinstag morgen. „Wir haben schon am Samstag eine große Lieferung roter Rosen bekommen“, sagt Schäfer. Eigentlich komme die Ware immer dienstags. „Das wäre aber zu kurzfristig gewesen. Ich erwarte vor allem heute Abend viele Kunden, wenn die Berufstätigen Feierabend haben.“ Vor allem bei den Herren seien rote Rosen der Klassiker unter den Geschenken zum Valentinstag. „Es gibt aber auch viele Freundinnen, die sich untereinander beschenken“, sagt die Fachfrau. Bei ihnen seien Topfrosen, Orchideen, Frühblüher und bunte Sträuße beliebt.

Hochzeitsweg wird umgebaut

Der Hochzeitsweg in Kirchditmold hat einen Knick. In Höhe des Sportplatzes des VfL Kassel macht der Fuß- und Radweg eine merkwürdige Schlangenbewegung. Das sieht nicht nur komisch aus, es ist auch gefährlich. Wenn sich Fahrradfahrer dort begegnen, sehen sie sich erst im letzten Moment. Auch viele Frauen fühlten sich dort unsicher, weil die Ecke nicht einsehbar ist, berichtet Ortsvorsteherin Elisabeth König (Grüne, Foto). Deshalb wird nun die Stadt ab März den Weg begradigen.

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