Spaziergang auf dem Eis

Besuchern der Karlsaue bietet sich dieser Stunde nicht nur ein wunderschöner Park bei herrlichem Winterwetter sondern ab und an auch ein lustiges Szenario: Die Enten auf dem Aueteich kommen gelegentlich von der eisfreien Fläche neben der Blumeninsel Siebenbergen auf das Eis gewatschelt, welches von der Sonne noch nicht aufgetaut wurde. Wahrscheinlich warten sie auf Passanten, welche ihnen ein paar Stücke Brot hinwerfen. Doch Achtung, das Füttern der Tiere ist streng verboten! Trotzdem machen die putzigen Tiere auf dem Eis eine sehr lustige Figur! 😉

Pfützen werden zu Eisflächen

Die großen Wasserflächen, die noch vom Sturmtief „Friederike“ in der Karlsaue geblieben sind, sind bei den aktuellen Temperaturen zu einer riesigen Eisfläche gefroren, aus der noch einige Grashalme hervorstehen. Betreten solltet ihr die Fläche allerdings nicht, das Wasser ist zwar nicht tief, allerdings trägt das Eis nicht und man bekommt schnell nasse Füße. 😉 

Karlsaue im Winterschlaf 

Die Karlsaue zeigt sich dieser Tage im winterlichen Kleid und lädt zu einem Spaziergang ein. Leider hat sich die Sonne mittlerweile verzogen und es weht ein eisiger Wind. Packt Euch also warm ein wenn Ihr plant, Euch länger im Freien aufzuhalten. 

Frühlingsboten

Überall im Stadtgebiet sprießen Schneeglöckchen, Winterlinge und Co. aus dem Boden. Auch die Haselsträucher blühen derzeit. Doch sind das wirklich schon die Vorboten des Frühlings? Es bleibt spannend, ob nicht vielleicht doch noch einmal Schnee fällt.

Eigenwilliger Rüde 

In der Karlsaue treffen wir Chiko. Der viereinhalbjährige Akita-Rüde wohnt eigentlich in Schauenburg, da sein Frauchen aber heute in Kassels Innenstadt unterwegs ist, machen die beiden nun einen kleinen Spaziergang im Grünen. Da Chiko laut Angaben seiner Besitzerin einen eigenen Kopf hat, geht sie ungern mit ihm in der Karlsaue spazieren. Sie ärgert sich sehr darüber, dass hier so viele Hunde ohne Leine unterwegs sind. Eine Übersicht über Auslaufflächen für Hunde haben wir hier für Euch zusammengestellt. 

Sumpflandschaft in der Karlsaue 

Viele Wiesen stehen in der Karlsaue unter Wasser – ein Überbleibsel des Wetters der vergangenen Tage und Wochen. Diese Sumpflandschaft kann für viele Bäume gefährlich werden. Ihre Wurzeln haben in der aufgeweichten Erde keinen Halt mehr und die Bäume drohen umzustürzen. Für Besucher gilt: auch wenn die Bereiche nicht alle abgesperrt sind, sollte man sich von den überschwämmten Flächen fernhalten. Zudem bekommt man dort eh nur dreckige Schuhe! 😉 

Opfer des Sturms 

In der Karlsaue hat der Sturm „Friederike“ in der vergangenen Woche ebenfalls seine Spuren hinterlassen. Der Statue der griechischen Friedensgöttin Eirene, welche zu der Statuengruppe am Rand der Karlswiese gehört, wurde die Hand von einem umstürzenden Baum abgeschlagen. Die Überreste des Baumes liegen noch in Kleinteile zersägt vor Ort. Mehr Infos zu den Sturmschäden in der Karlsaue findet Ihr im Artikel der HNA.

Aus Schnee wird Regen

Nachdem es in der Nacht noch geschneit hat, bringt Sturmtief „Friederike“ heute viel Regen und Temperaturen bis 9°C mit. Ab 17 Uhr hört es voraussichtlich wieder auf zu regnen. Weitere Informationen zum Sturmtief findet ihr hier. Alles Weitere zum Wetter hier.

Bauarbeiten in der Karlsaue 

Am Eingang zur Insel Siebenbergen in der Karlsaue wird gebaut. Neben dem Kassenhäuschen entsteht ein Lagerraum, in dem Stühle und Utensilien des zukünftigen Cafés untergebracht werden sollen. Dieses soll nach Auskunft der Bauarbeiter und Anwohner vor Ort direkt neben dem Eingang der Insel Siebenbergen, rechts von der Brücke (zweites Bild) entstehen. Wann die Bauarbeiten hierfür beginnen sei allerdings noch unklar. Zur Zeit werden noch Versorgungsleitungen im Erdreich verlegt. 

Bauernregel des Tages 

„Sankt Julian bricht das Eis oder bringt es mit von seiner Reis‘.“

Eis ist auf den Teichen in der Karlsaue dieser Tage keins zu finden. Ob sich das in den kommenden Tagen ändern wird, bleibt wohl abzuwarten. Die aktuellen Temperaturen muten jedenfalls nicht nach Eis an. 

Männer überfallen Restaurant in der Orangerie

blaulichtZwei Unbekannte haben am Neujahrsmorgen das Restaurant in der Orangerie überfallen. Wie die Polizei berichtet, forderten die Täter mit gezogenem Messer den Gastronom auf, Bargeld herauszugeben. Mit der Beute flüchteten die Täter durch die Hintertür in unbekannte Richtung. Zum Tatzeitpunkt war der Gastronom nur noch alleine im Restaurent. Gegen 6.30 Uhr meldete das Opfer über den Notruf die Polizei. Eine Fahndung an der angrenzenden Hessenkampfbahn führte nicht zur Festnahme der Täter. Hier geht es zur Täterbeschreibung. (mehr …)

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