Die sechste und letzte

Suse und Daniel hängen gerade Plakate für ihre sechste 2000er Party im K19 auf. Laut Rückmeldung ist es die liebevollste 2000er Party-Reihe Kassels. Am Freitag, 27. April, findet sie zum letzten Mal statt. Los geht’s um 22 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro.

Alternative Rock im K19

Benni (Bass), Simon (Schlagzeug), Raphael (Gesang, Gitarre) und Alex (Gitarre, Klavier) sind zusammen die Band Martiste aus Hannover. Die Jungs machen seit 2013 zusammen Musik. Ihren Tourauftakt haben die Alternative Rocker heute im K19. Danach geht es auf Deutschland-Tournee. Das nächste Konzert in der Region ist am Freitag, 20. April in Bebra im New Sun. Unter anderem könnt ihr Songs aus ihrer neuen Platte “Recover“ hören. Um 20 Uhr geht’s los, der Eintritt kostet 5 Euro.

Backstage

Hier finden wir die Jungs von „Wagnis“, die „Devils Kitchen“ heute Abend eröffnet haben. Nach gelungenem Konzert dürfen sie jetzt eine Runde chillen, verraten uns aber, das sie gerade an ihrem ersten Album werkeln. Und das mit prominenter Unterstützung: Niklas Isfeld von der schwedischen Metal-Kombo „Dream Evil“ hat bei einem Track die Vocals übernommen. Hört sich auf jeden Fall nach einem Geheimtipp an.

Bebender Beton

Masters of Cassel sind wieder im K19, und der Boden wackelt. Auf der Bühne shouten sich gerade „Mortal Terror“ warm, sie sind der vierte Act des heutigen Abends. Gegen 23 Uhr wird der Dortmunder Headliner „Despair“ die Bühne erklimmen und ohne Zweifel weitere Erdbeben verursachen.

Kalter Kaffee zieht am Besten

„Bumsvoll“ ist ein Wort, das den Zustand des K19 ganz gut beschreibt und das den Kaffees vermutlich auch ganz gut steht. Sobald Rampensau Max Remmert mit seiner Band die Bühne erklimmt, singen alle mit. Der lokale Pop-Akt, der zur Zeit mit Zico aus Berlin tourt, zieht heute Abend bis jetzt die meisten Leute.

Alter Kaffee & Zico im K19

Das Wetter stört euch nicht, und ihr habt trotzdem Lust, feiern zu gehen? Alter Kaffee macht laut eigener Beschreibung „Studentenpop von Lappen für Lappen“. In den Texten geht es zum Beispiel um Tinder, Harry Potter und sonstige Themen, die den modernen, jungen Menschen so interessieren könnten. Zico hingegen wollen mit Reggae, Rock und Pop für gute Stimmung sorgen. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Einlass ist um 20 Uhr, eine Stunde später beginnt das Konzert.

Der Master of Cassel

Dirk Schneider, Veranstalter der Masters of Cassel Festivals darf beim Konzert von „Immolation“ im K19 nicht fehlen. In der Hand hält er den Flyer für sein nächstes Metal-Fest. Das findet bereits am kommenden Samstag im K19 statt und wartet gleich mit fünf lautstarken Bands auf: „Wagnis“ und „Pandemic“ (2 x Heavy Metal aus Kassel), „Shadowlane“ (Power Metal aus Hamburg), Mortal Terror (Thrash Metal aus Kassel) und als Headliner „Despair“ (Thrash Metal aus Dortmund). Wird ein recht thrashiger Abend 🤘🏼. Im Hintergrund seht ihr übrigens den Nightliner, mit dem Immolation unterwegs sind.

Drei von vielen

Das K19 ist heute sehr gut gefüllt. Unter anderem dabei sind Peter, Christian (aus Thüringen) und Steven (Gitarrist der Kasseler Band „CHAOS PATH“) sind große Fans von „IMMOLATION“ und sind natürlich heute zum Konzert gekommen. Auch die erste Band hat den dreien sehr gut gefallen.

Death Metal im K19

Die Band „IMMOLATION“ aus New York gibt es bereits seit 30 Jahren. Heute um ca. 21:30 Uhr spielen sie eines von zwei Deutschlandkonzerten im K19. „STORTREGN“ aus der Schweiz haben gerade schon ordentlich eingeheizt. Nach einer kurzen Pause gehts weiter mit „MONUMENT OF MISANTROPHY“ aus den USA.

Zugabe

Ein relativ Tattoo-lastiger Tag heute auf Kassel Live. Aber diese Motive auf den Armen gestandener Metal-Musiker aus den USA vor dem K19 wollten wir euch dann doch nicht vorenthalten. Was sagen sie über ihre Träger aus? Auf jeden Fall sind ein Fan der TV-Kult-Serie Twin Peaks („Fire walk with me“) und ein Guns n‘ Roses Fan („Appetite for Destruction“) dabei.

Stoner Rock-Fan Nici

Heavy Metal ist ein sehr von Männern dominiertes Genre. Das findet auch Nici. „Extrem sogar. Zwar gibt es ein paar von uns, aber viel zu wenig. Einige hören es wahrscheinlich auch nur, weil ihre Partner drauf stehen und sie sich angepasst haben.“ Die 25-jährige Münchnerin, die in Kassel „Soziale Arbeit“ studiert, kam mit 13 Jahren über Freunde zum harten Rock. „Damals haben wir Bands wie Metallica und Sepultura gehört. Ich war aber durch die Plattensammlung meiner Eltern, die The Who, Led Zeppelin und Kiss gehört haben, schon vorbelastet.“ Heute steht sie mehr auf Stoner Rock und Bands wie Mastodon oder Queens of the Stone Age. Wird sie in Metal-Kreisen gleichberechtigt behandelt? „Ich kann mich sehr gut durchsetzen.“

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