Akkordeon-Orchester im Stadtteiltreff Jungfernkopf

Aufgrund des 6-jährigen Bestehens des Stadtteiltreffs Jungfernkopf findet heute zwischen 14.00 Uhr und  17.00 Uhr  ein Tag der offenen Tür statt. Zur Zeit spielt das Akkordeon-Orchester einige erprobte Stücke. Begleitet werden die Musiker zudem von einem Schlagzeug. Die lauten Akkordeons in Verbindung mit dem Schlagzeug sorgen für ein tolles Klangerlebnis. Gespielt werden einige Lieder von Gottfried Hummel. Alle unter euch, die gerne Akkordeon spielen lernen möchten, können beim Stadtteiltreff nachfragen (Waldecker Straße 28, Kassel). 

Tag der offenen Tür im Stadtteiltreff Jungfernkopf

Im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche am Jungfernkopf in der Waldecker Straße 28 lädt der Stadtteiltreff am morgigen Samstag zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 Uhr bis 17 Uhr gibt’s hier nicht nur Einblicke in die Angebote des Stadtteiltreffs, sondern auch Kaffee und Kuchen, Musik, eine Lesung und diverse weitere Aktionen.

Neue Reihenhaussiedlung

Hier an der Verlängerung des „Oberen Nordendweg“ entsteht eine neue Reihenhaussiedlung. Der Ortsbeirat Jungfernkopf kritisierte in der Vergangenheit die späte Einbindung des Stadtteilgremiums und die schlechte Informationspolitik von Seiten der Stadt. Anwohner hatten in der Vergangenheit bemängelt, dass die ohnehin sehr schmale Straße kaum weiteren Verkehr vertrage, erst Recht keinen baustellenbedingten Schwerlastverkehr.

Streuobstwiese Jungfernkopf 

Der Ortsbeirat Jungfernkopf bemängelte in seiner gestrigen Sitzung, dass die Grünfläche/Streuobstwiese hier am Eisenbahnweg Ecke Waldecker Straße von Autos befahren wird bzw. als Parkfläche mißbraucht werde. Dies liege daran, dass die Straße direkt auf einem Niveau in die Wiese übergehe. Er forderte, dass der Bordstein bis zu den Recyclingtonnen verlängert werden solle.

Vom Unort zum Kunstort

Der ehemalige Geographie- und Englischlehrer Jochen Frey zeigt uns heute ein Kunstwerk, das er gemeinsam mit seinen Schülern 1986 geschaffen hat. Am östliche Einfahrtstor vom Jungfernkopf unter der großen Bahnbrücke zwischen Schenkebier Stanne und Graffitiwänden ist ein Unort zum Kunstort geworden und wurde als Kunstwerk bei der 10. Documenta anerkannt. Der ehemalige Ortsvorsteher hat mit seinen Schülern unterschiedliche Materialien in insgesamt 22 Quadraten aufgeschichtet. Unter anderem Asphalt, Tonziegel, Ederkies und Sandsteine.

Hündin Dori sucht ein neues Zuhause

Guck guck – das ist die Dori. Die Mischlings-Hündin aus der Wau-Mau-Insel sucht ein neues Zuhause. Die Fünfjährige ist sehr verschmust und verträgt sich mit Kindern, Katzen und anderen Hunden. Nach einem Bandscheibenvorfall musste Dori allerdings in einer Physiotheraphie alle Bewegungsabläufe neu erlernen und humpelt etwas. Dori und andere liebenswerte Tiere könnt ihr neben den regulären Öffnungszeiten beim Frühlingsfest der Wau-Mai-Insel am Sonntag von 12 bis 17 Uhr besuchen.

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