Mauerstraße ab 25. September für Busse einseitig gesperrt

kvginfoDie KVG erneuert ab kommenden Montag die Fahrbahn der Mauerstraße im bereich der Haltestelle. Deshalb ist die Mauerstraße ab 25. September für Busse einseitig gesperrt. Die Busse der Linien in Fahrtrichtung Scheidemannplatz werden deshalb an diesem Tag von 7 bis 20 Uhr und anschließend bis Freitag, 20. Oktober, jeweils von Betriebsbeginn bis 20 Uhr ab der Haltestelle „Am Stern“ über den Lutherplatz und den Scheidemannplatz umgeleitet. In der Gegenrichtung fahren die Busse regulär. Am Samstag, 21. Oktober, wird die Mauerstraße voll gesperrt. Dann werden auch die Busse in Fahrtrichtung “Am Stern“ ab dem Scheidemannplatz über die Rudolf-Schwander-Straße umgeleitet.
An den Sonntagen und am Feiertag, 3. Oktober, verkehren die Busse nach dem regulären Plan durch die Mauerstraße. Die Linie 10, die an Samstagen von der Mauerstraße fährt, fährt von der gegenüberliegenden Haltestelle in Richtung Rasenallee. Dies gilt auch für die Sonntage.

Casseler Freyheit 2017 mit vielen Schaustellern

Ende Oktober ist es wieder soweit: Die Casseler Freyheit 2017 findet von Donnerstag, 26. Oktober, bis Sonntag, 29. Oktober, statt. Beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr können die Besucher außerdem die Geschäfte der Innenstadt durchstöbern. Überall werden sie außerdem von Musikern, Stelzenläufern, Jongleuren und Comedia-del-Arte-Darstellern unterhalten.

Parken in der Innenstadt

Wer heute Morgen mit dem Auto in die Innenstadt fährt, sollte nicht am Rathaus oder im Garde-du-Corps-Parkhaus parken. Besonders viele Plätze sind dafür noch im Parkhaus der Kurfürsten-Galerie, in dem an der Wilhelmsstraße, bei Galeria Kaufhof und an der Martinskirche frei. Hier bleibt ihr auf dem aktuellen Stand, was freie Parkflächen angeht.

Veränderungen in der Innenstadt

Mit einem Bagger werden gerade in der Innenstadt die letzten Reste eines documenta-Kunstwerkes abtransportiert. Direkt dahinter bauen Bauarbeiter den Stand des Fahrradverleihsystems Konrad ab, das zum Jahresende aus der Stadt verschwindet. Einen Nachfolger gibt es aber bereits: Mit Nextbike steht nun ein Nachfolger in den Startlöchern. Was das für Kunden bedeutet, erfahrt ihr hier.

Neue Dekoration am City Point

Am City Point wird gerade ein großes Wandtattoo von zwei Mitarbeitern in luftiger Höhe angebracht. Zur Zeit sieht es aus wie ein Cup Cake. Leider konnten wir nicht in Erfahrung bringen, was es damit auf sich hat. Aber vielleicht dürfen wir uns auf einen neuen Laden freuen. 

Welches Kunstwerk darf es denn nun sein?

Wie am Ende jeder documenta stellt sich nun auch wieder die Frage: Welches Kunstwerk kauft die Stadt denn nun? Es gab bereits viele Fürsprecher für den Obelisken auf dem Königsplatz von dem Künstler Olu Oguibe (wir berichteten). Auffällig ist jedenfalls, das er heute Vormittag, neben den Röhren von Hiwa K., das einzige Außenkunstwerk der documenta ist, welches nicht bereits zum Abbau abgesperrt wurde. Das Marmorzelt soll nach Canada verschifft werden, die Pyramide im Nordstadtpark wurde am Wochenende von ihren Pflanzen befreit und die Torwache ist auch bereits abgesperrt. Wir dürfen weiterhin gespannt sein. 

Schon mal vormerken 

Alle. die denken mit dem Ende der documenta würde in Kassel  nun weniger los sein, täuschen sich: Viele von euch freuen sich vielleicht auf das kommende Wochenende, an welchem die Connichi in Kassel stattfinden wird. Aber auch Ende nächster Woche ist einiges los in Kassel: Ihr könnt euch mal wieder auf eine Shoppingnacht freuen (29.09.) sowie das Markt- und Kulturenfestival (29.09. – 01.10.) und den EAM Kassel Marathon (30.09. und 01.10.). Also schonmal im Kalender ein (oder mehrere) Kreuzchen machen. 

Das große Abbauen beginnt

Nicht nur die Bauarbeiten in der Fußgängerzone der Innenstadt wurden wieder aufgenommen, am ersten Tag nach dem documenta-Ende heißt es natürlich auch Abbauen. Das Außengerüst des  Parthenons der Bücher und auch die Kartenschalter der documenta werden bereits abgebaut. Dafür wurde das ehemalige Kunstwerk bereits großflächig abgesperrt. All diejenigen, die kein Buch vom Parthenon ergattern konnten, können sich in naher Zukunft zumindest eines ausleihen. Der Stadtbibliothek wurden 2000 Bücher  für eine eigene „verbotene Bibliothek“ geschenkt. Mehr dazu lest ihr hier

Es weihnachtet schon

Der Herbst hat gerade erst so richtig angefangen und Halloween ist auch noch etwas hin. Letzte Woche haben wir bereits Weihnachtsschokolade in den ersten Läden gefunden. Heute gibt’s in einem Kaufhaus in der Innenstadt bereits die ersten Adventskalender für Kinder zu kaufen. Etwas verfrüht, wo das erste Türchen doch erst in 11 Wochen geöffnet werden darf. 

Initiative Soziales Zentrum

Auf dem Theatervorplatz springt ein großes silbernes Gebilde ins Auge. Hier haben sich bereits einige Menschen versammelt. Unter dem Motto „Die documenta geht -Wir bleiben!“ fordern hier viele junge Leute dazu auf, wieder mehr selbstverwaltete Freiräume, sprich soziale Zentren für die Kasseler Bürger zu schaffen. „Das silberne Gebilde steht stellvertretend für unser soziales Zentrum“, erklärt uns eine junge Dame, die das ganze mitorganisiert hat. „Wir wünschen uns, dass nicht nur zu documenta-Zeiten öffentliche Flächen für Ausstellungen zur Verfügung gestellt werden, sondern auch mehr öffentliche Zentren für die Bürger geschaffen werden.“ Bis 18.00 Uhr sind sie noch vor der documenta-Halle mit Kaffee, Kuchen und Infos. 

Noch mehr Straßenkunst

Eine weitere Gruppe von Straßenkünstlern führt auf dem Friedrichsplatz momentan verschiedene Tanzchoreografien bei toller Musik vor. Wie sie eben über das Mikrofon erzählten kommen sie aus Frankreich, auf unserem Foto tanzt gerade Maxim. Die Menschentraube um sie herum ist mittlerweile so groß, dass den anderen Künstlern von vorhin etwas die Show gestohlen wird, da sie in ihr untergehen. 

100 Tage – 100 verbotene Bücher

Während der documenta 14 stellen wir euch täglich ein Buch vor, das am Parthenon der Bücher hängt und erzählen euch, warum es verboten ist. Unser heutiges Buch ist der Roman Die Leiden des jungen Werthers von Johann Wolfgang von Goethe. Es ist ein Briefroman, in dem es um einen jungen Rechtspraktikanten geht, der über seine unglückliche Liebe zu einer verlobten Frau geht, bis es sich umbringt. 

Der Roman wurde 1775 vom Stadtrat von Leipzig verboten, weil er eine „Empfehlung zum Selbstmord“ ist. Das Verbot galt bis 1825 in Leipzig und auch in anderen Städten. 

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