Wieder schön neu

In den vergangenen beiden Tagen wurde in der Goethestraße zwischen Huttenstraße und Freiherr-vom-Stein-Straße die Fahrbahndecke saniert. Dazu wurde die Goethestraße in dem genannten Abschnitt zur Einbahnstraße.  Zudem wurden die Parkbuchten neu aufgemalt. Wie von der Stadt versprochen, ist heute bereits alles fertig und man kann hier auch wieder parken. Wo momentan Baustellen in Kassel sind, lest ihr hier

Arbeiten am Asphalt: Teil der Goethestraße einspurig

Die Fahrbahndecke in der Goethestraße wird zwischen dem Fußgängerüberweg an der Goetheanlage und der Huttenstraße renoviert. Laut Mitteilung der Stadt sind die Arbeiten von morgen bis Freitag geplant. Die Goethestraße  wird ab der Huttenstraße bis zum Überweg als Einbahnstraße Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße ausgeschildert. Aus diesem Grund ist auch das Parken auf den Flächen an der Goetheanlage während dieser drei Tage nicht möglich. Im Anschluss an die neue Asphaltierung werden der Parkstreifen neu markiert und die Bäume an der Goetheanlage geschnitten.

Parken nicht möglich: Fahrbahn wird in der Goethestraße erneuert

Die Fahrbahndecke in der Goethestraße wird zwischen dem Fußgängerüberweg an der Goetheanlage und der Huttenstraße renoviert. Laut Mitteilung der Stadt sind die Arbeiten von Mittwoch, 12.Juli, bis Freitag, 14. Juli, geplant. Die Goethestraße  wird ab der Huttenstraße bis zum Überweg als Einbahnstraße Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße ausgeschildert. Aus diesem Grund ist auch das Parken auf den Flächen an der Goetheanlage während dieser drei Tage nicht möglich. Im Anschluss an die neue Asphaltierung werden der Parkstreifen neu markiert und die Bäume an der Goetheanlage geschnitten.

Filmladen macht trotz „Verkleidung“ weiter

Keine neue Verhüllungsaktion von Christo zur documenta. Gut eingepackt präsentiert sich das Eckhaus an der Goethestraße/Querallee, in dem u.a. das Restaurant Weststern und der Filmladen beheimatet sind. Während das beliebte Lokal wegen der Fassadenverschönerungszeit, in der man auch die Terrasse nicht nutzen kann, Betriebsferien macht, laufen die Filmveranstaltungen im Filmladen jedoch weiter.

Entmietingsparty im Vorderen Westen

In der Wohnung von Stephan Haberzettl (links), Goethestraße 73, findet zur Zeit eine Entmietingsparty statt. Im großen Stil werden in den Häusern Goethestaße 71, 73 Wohnungen entmietet. Auch der Ortsbeirat befürchtet eine gravierende Gentrifizierung im Statdtteil. Mit der Solidaritätparty soll eine Gruppendynamik erreicht werden. 

Mit gefährlichem Halbwissen über die d14

Die documenta ist erst vier Tage alt, doch heute Abend gibt es bereits das erste Comedy-Programm zur Weltkunstschau. Comedian G. von Bamberg führt als Museumswärter Harald mit vermeintlichem Durchblick aber gefährlichem Halbwissen über Kunst in seinem Programm „Was is dass dann?“ im Palais Hopp vom Parthenon zur Mühle des Blutes und zur sackverhüllten Torwache. Der etwas andere Guide beginnt seinen „Rundgang“ um 20 Uhr und verlangt 14 Euro, „wegen d14, also in fünf Jahren nehme ich 15 Euro“.  

Zechpreller verletzen Wirt

Gestern Abend kurz vor Mitternacht prellten zwei Männer in einer Gaststätte an der Ecke Goethestraße/Querallee die Zeche. Nach dem reichhaltigen verzehr alkoholischer Getränke hatten sie das Lokal verlassen, ohne diese zu bezahlen. Als der Wirt sie kurz darauf stellte, sollen die beiden Männer ihn angegriffen und verletzt haben. Ihm gelang es trotzdem, einen der Beiden, einen 22-Jährigen aus Kassel, bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Für diesen endete die Nacht im Polizeigewahrsam. Zu seinem Begleiter machte er keine Angaben. Gesucht wird ein schlanker, etwa 1,70 Meter großen Mann mit hellbraunem Haar und heller Kleidung. Hinweise bitte unter Tel. 0561 9100 an die Polizei in Kassel.

NSU Dokumentation mit anschließender Diskussion  

​Im Filmladen wird heute der Dokumentarfilm „6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage“ gezeigt. Regisseur Sobo Swobodnik bezieht sich mit dem Titel auf den Zeitraum, in dem der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) zehn Morde an Migranten und einer Polizistin verübte. „Der Film ist eine harte Auseinandersetzung mit der Realität dieser Verbrechen“, sagt Swobodnik. „In zehn Kapitel unterteilt, arbeitet der Film die zehn Morde aus der Perspektive der Opfer auf.“ Dabei spielt auch der Tatort des Mordes an Halit Yozgat  in der Holländischen Straße eine Rolle. In dem Film werden ausschließlich bereits veröffentlichte Texte zu den Fällen rezipiert. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde.

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