Zeit für Streit

Im Staatstheater präsentiert sich heute das neue Format „StreitZeit“. Es handelt sich hierbei um eine Diskussionsplattform, angelehnt an die Stücke des Spielplans. Heute mit Ulrich Khuon, Markus Dietz und der Frage was die Regie in einem Theater darf. Der Eintritt kostet 6,50 Euro, den Spielplan vom Theater findet ihr hier.

Früh auf dem Markt

Auf dem Weihnachtsmarkt, der nächste Woche eröffnet wird, wird schon früh morgens gearbeitet. Hilde Gies bringt ihren fleißigen Helfern, die gerade das Dach bauen, Verpflegung mit. An ihrem „Rotkäppchen-Imbiss“, links neben dem Café Alex, wird es dann zur Weihnachtsmarktzeit „Bratwurst, Krakauer, Klöpse & Co.“ geben.

Alle lieben den DJ

Und jetzt Alle: „All that she wants is another Baby…“ Es ist unglaublich, welch längst vergessene Euro-Dance Nummern DJ Sven auf der HNA Disco-Party in der documenta-Halle aus seinem Köfferchen ans Nachtlicht holt. Aber kaum hört man die ersten Töne, sind die ehemaligen Feten-Hits sofort wieder präsent und wir singen weiter „…she’s gone tomorrow“.

Zurück ins vorige Jahrhundert

„My love has got no money, he’s got his strong beliefs / My love has got no power, he’s got his strong beliefs… na na na na na naa na…“ diese Zeilen aus „Freed from desire“ (Gala, 1996) singen die Tanzenden in der documenta-Halle gerade lautstark mit. Musikalisch geht es hier heute Nacht zurück in die Eurodisco-Jahre. Und das nicht nur musikalisch. Mit all den Lichttraversen und in Kunstnebel getaucht, erinnert die documenta-Halle in der Tat an jene Ära der Großraumdiscos, in denen sich die „Barbie Girls“ mit den „Cotton Eyed Joes“ damals trafen.

Die beiden Kathrins

Seit gut drei Stunden sitzen Kathrin (links) und Ann-Kathrin an der Kasse im bei geöffneten Türen leicht zugigen Foyer der documenta-Halle, wo sie die Gäste der HNA-Disco-Party empfangen. Die Türen wurden und werden heute Abend sehr oft geöffnet, hinzu kommt, dass die Bässe aus der großen Halle hier oben leicht ‚wummern‘. Sie wurde ja auch nicht als Disco-Tempel gebaut. Der herzlichen Freundlichkeit der beiden Kolleginnen tut das aber keinen Abbruch. So etwas erlebt man gerne, wenn man eine Location betritt.

Könnte unruhig werden

Lange Schlangen links und rechts der documenta-Halle, wo gleich die Abi-Party XXL beginnt. Überall rund um den Platz stehen kleine Cliquen, die mit mitgebrachtem Alkohol schon kräftig vorglühen. Dazu die Bässe aus der Halle. Es könnte eine etwas unruhigere Nacht in der Friedrichsplatz-Region werden.

Sind die eigentlich offiziell?

Am Samstagabend beim Theaterball stand hier vor dem Opernhaus kein einziger Pkw, und da waren weitaus mehr Menschen zu Gast als heute Abend beim gut besuchten Kammerkonzert. Auch bei Opernaufführungen im „großen Haus“ parkt hier niemand. Gibt es für Kammerkonzerte eine Sondergenehmigung? Einen Hinweis, dass hier geparkt werden darf, haben wir nicht entdeckt (ist aber auch dunkel 😄).

Anstehen an der Kasse und an der Garderobe

Nicht nur die Lesungen sind heute Abend in Kassel gut besucht. Auch für das 2. Kammerkonzert der Saison im Staatstheater stehen die Menschen an der Abendkasse und der Garderobe des Opernhauses an. Das Trio Amethyst (Elvan Schumann, Violine), Manfred Schumann, Violoncello) und Michael Kravtchin (Klavier), wird zunächst Johannes Brahms‘ „3. Klaviertrio in c-moll“ aufführen, danach, verstärkt durch Antje Schmidt (Viola), das „Klavierquartett in g- moll“ von Mozart.

Fahrradständer sind abgebaut

Am Friedrichsplatz gegenüber des Geschäfts Sinn Leffers können seit ein paar Minuten keine Fahrräder mehr abgestellt werden, die entsprechenden Ständer wurden wegen des Weihnachtsmarkts abgebaut. Ein Fahrrad, das dort trotz eines Hinweises noch angekettet war, wurde mitgenommen und kann auf dem Bauhof in der Bunsenstraße abgeholt werden.

Der Künstler dahinter…

(Klingt auf Englisch besser: The Artist behind…) Wir verabschieden uns von der Tattoomenta 2017 mit einem Foto von Sebastian Domaschke, der immer noch Editionen seiner Kunstwerke signiert. Sebastian hat das Plakat/Logo der diesjährigen Tattoomenta entworfen. Es ist Teil eines ebenfalls von ihm gestalteten Tarot-Karten-Sets, das er auch an seinem Stand in der documenta-Halle verkauft.

Danke : Danke

Zum Abschluss des Tattoomenta-Bühnenprogramms bedanken sich die Besucher mit einem riesengroßen Applaus und einer Torte zum 10. Tattoomenta-Geburtstag beim Veranstalterteam, das sich wiederum bei den treuen Anhängern mit dem Versprechen bedankt, noch zehn weitere Tattooshows zu veranstalten. Von links: Moderator Knicki Knacki, Minnie und Jenny B. (alias Jennifer Franke), Bettina, die für den ordnungsgemäßen Ablauf sorgte und Jennifers Tochter Mathilda.

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