Neue Banner für das Fridericianum

Vom 16. März bis 01. Juli ist es wieder soweit, das Fridericianum kehrt mit einer Ausstellung über Landgraf Carl zurück. Die Landesausstellung mit dem Motto „Groß gedacht! Groß gemacht?“ widmet sich dem Leben und Einfluss der Herrscherfigur (1654-1730) und zeigt unter anderem welche Projekte er verwirklich konnte und welche nicht. Dafür wurden jetzt neue Banner aufgehängt. Der Eintritt wird bei acht/sechs Euro liegen.

Workshops zur Ausstellung

Der Trubel des Eröffnungswochenendes ist vorbei – Zeit und Gelegenheit, sich die Ausstellung „Infra Voice“ von Annika Kahrs im Kunstverein im Fridericianum mal in Ruhe anzuschauen und die überdimensionale Video-Installation auf sich wirken zu lassen. Dies ist nur ein „Standbild“, die sich bewegenden Motive wechseln ständig. Es gibt auch Workshops zu der Ausstellung, die bis zum 25. März immer Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist. Näheres dazu auf der Website des Kasseler Kunstvereins.

Ausstellung in der documenta-Halle

Wärmstens empfehlen können wir nach wie vor die aktuelle Ausstellung in der documenta-Halle: „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“. Diese ist mittwochs bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, heute von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. In der Wanderausstellung werden viele verschiedene Arbeiten gezeigt, die sich individuell mit Kultur, Vielfalt und Grenzüberwindung befassen. Weitere Informationen findet ihr hier. Bis zum 4. März könnt ihr euch die Ausstellung noch anschauen.

Schmuddelwetter

In der Innenstadt treiben sich nur vereinzelt Menschen herum, die meisten trifft man in der sicheren Wärme drinnen an. Verständlich, bei diesem nass-kalten Schmuddelwetter. Da kann nur ein bunter Regenschirm etwas Farbe bringen.

Kunst lockt die Massen an

Heute Abend kehrt der Kasseler Kunstverein wieder mit einer Ausstellung in die Räume des Fridericianum ein und zieht dabei die Massen an. Präsentiert wird Annika Kahrs raumgreifende Drei-Kanal-Installation „Infra Voice“. Die audio-visuelle Arbeit ruft Analogien zwischen Oktobass und Giraffe auf. Bis zum 25. März könnt ihr die Ausstellung für vier Euro Eintritt besuchen.

Der Katalog ist auch schon fertig

Der Katalog zur Ausstellung von Annika Kahrs, den ihr ab Freitag im Kunstverein im Fridericianum erwerben könnt, liegt jetzt auch vor. 36 Seiten mit mehreren ganzseitigen Fotografien und Beiträgen von Olaf Val (Vorstand Kunstverein), Kuratorin Judith Waldmann, Jörn Schafaff (Kunsthistoriker) und der Zoologin Angela Stöger-Horwarth. Annika Kahrs hat für uns ein erstes Exemplar signiert.

Mozart im Opernhaus

Kristina (links) und Lisa sehen sich heute die Mozart-Oper „Lucio Silla“ an. Beide sind totale Opern-Fans. Für Lisa, die aus Münster kommt, ist es die erste Oper in Kassel. „Die Musik, die Kulisse und die Kostüme sind einfach toll“ antworten beide auf die Frage, was sie an Opern so fasziniert.

Kunst über Migration

Uwe Schmidt aus Espenau ist heute morgen in der documenta-Halle, in der zur Zeit die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ zu sehen ist. Die Arbeit, die ihn am meisten beeindruckt hat, sind 61 auf Leinwand gestickte Portraits von Menschen die nach Deutschland eingewandert sind. An der Wand hängt ein Buch, das zu jedem Porträtierten die Geschichte seiner Migration erzählt. „Da war eine Geschichte dabei, die klingt, wie die meiner Mutter“, erklärt Schmidt, dessen Familie aus dem Sudetenland stammt. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. März zu sehen, der Eintritt ist frei.

Alles neu am Fridericianum

Nicht nur der Schriftzug „Museum Fridericianum“ wurde diese Woche, wie wir bereits gemeldet haben, angebracht. Seit wenigen Minuten hängt jetzt auch das Banner für die erste Ausstellung in der Kunsthalle seit der documenta: „Infra Voice“, von Annika Kahrs, die morgen in einer Woche eröffnet wird. Über den Aufbau haben wir ja auch schon berichtet, schauen aber in den nächsten Tagen mal wieder vorbei und informieren euch über die Fortschritte.

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