Der Parthenon wächst

Fast die komplette Seite des documenta-Kunstwerks auf dem Friedrichsplatz ist bereits mit Büchern geschmückt. Ziemlich beeindruckend, was die Arbeiterinnen und Arbeiter in den letzten Wochen alles geschafft haben. Momentan sind die Gerüste jedoch leer. „Wir haben noch viel vor. Wir brauchen morgens erst einen Kaffee zur Stärkung“, erzählt einer der Arbeiter.

9. Kammerkonzert im Opernfoyer

Heute kann das Publikum wieder einer der „Königsdisziplinen“ der Kammermusik lauschen: dem Streicherquartett. Dargeboten werden Alexander Borodins Streichquartett Nr. 2 D-Dur und Dmitri Schostakowitschs Streichquartett Nr. 2 A-Dur op. 68. An der Violine sind Dimitrios Papanikolau und Elvan Schumann, an der Viola Antje Schmidt und Eugene Lifschitz ist am Violoncello. 

Mini-Gerüst wieder leer 

Das kleine Gerüst neben dem Parthenon der Bücher zeigte in den letzten Tagen, wie die Bücher an dem riesigen Kunstwerk der documenta  aussehen werden. Nun werden sie mitsamt der Folie wieder von dem Probe-Gerüst abgenommen. „Damit wollten wir nur ausprobieren, wie wir die Bücher befestigen. Das brauchen wir jetzt nicht mehr“, erklärt ein Bauarbeiter. 

Der Parthenon der Bücher wächst

Auf dem Kasseler Friedrichsplatz nimmt ein spektakuläres Kunstwerk der documenta 14 immer mehr Gestalt an. Mit dem „Parthenon der Bücher“ will die argentinische Künstlerin Marta Minujin ein Zeichen gegen Zensur und die Verfolgung von Schriftstellern in aller Welt setzen. Dazu haben wir den Organisatoren einige Fragen gestellt: Wie viele Bücher wurden bereits gesammelt, wie werden die Bücher vor Wind und Wetter geschützt und wie groß ist das Kunstwerk eigentlich? Hier gibt es die Antworten.

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