Ausstellung in der Elisabethkirche

In der Elisabethkirche ist noch bis zum 23. September die Ausstellung „Statistik der Resonanz“ von Anne Gathmann zu sehen. Die Künstlerin spannte ein aus viertausend Teilen bestehendes Aluminiumband durch den Innenraum der Kirche. Ihr könnt euch die Ausstellung montags bis samstags von 11 bis 20 Uhr anschauen, der Eintritt ist frei. Heute um 17 Uhr findet außerdem eine öffentliche Führung statt. Weitere Informationen gibt es hier.

documenta Shop: Kunst und Kleinigkeiten 

Im ehemaligen Leder Meid Gebäude befindet sich nun die Pressestelle der documenta, sowie ein Shop mit allerlei Kleinigkeiten zur anstehenden Kunstausstellung. Neben Beuteln und Notizbüchern werden auch Bücher zu Künstlern und Kontext der Werke angeboten. Nina zeigt hier das „South Book“. Die Pressestelle und der Shop sind dienstags bis samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Beleuchtung für Huntington

Seit 21.30 leuchten die Fenster des Fridericianum blau und lila. Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Beleuchtung für Huntington“ soll erstmalig auf die Erbkrankheit Huntington hingewiesen werden. Ziele dieser Initiative sind, die Öffentlichkeit über  diese seltene Krankheit auf zuklären und die Unterstützung der etwa 10.000 Betroffenen zu verbessern. 

Lost and Found

Vor dem unverblümten Humor des Regisseurs Yael Ronen ist kein Thema gefeit. Somit beschäftigt sich das Theaterstück „lost and found“ mit den großen Themen unsere Zeit: dem Nahostkonflikt, Völkermorden und der Flüchtlingskrise. Ab 19.30 wird Zuschauer im Schauspielhaus mit einem anderen Blickwinkel an diese Themen herangeführt. Vorab gibt es ein Vortrag zur Einstimmung auf den Abend. 

Wem passt der Schuh?

Die Künstlerin Irena Haiduk sucht heute in einem „Siren Casting“ neun Teilnehmerinnen für ihre documenta-Performance aus. Diese ist Teil ihres Projektes „Yugoexport“, für das sie ein Outfit kreiert hat: Die Borosana Schuhe, Kleid und ein Buch auf dem Kopf werden die Arbeitskleidung der Performerinnen sein, die sie auf den Straßen Kassels tragen. Bedingung für die Teilnahme ist daher, neben dem Wunsch nach einer besseren Körperhaltung, die Schuhgröße 36 bis 42 – denn nur in diesen Größen gibt es den Borosana Schuh.

Arbeit auf allen Ebenen

Am „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujín wird in luftigen Höhen des Gerüsts, wie auch zu Boden gearbeitet. Gerade wird die Treppe von der Seite Frankfurter Straße gebaut. Immer noch gilt der Aufruf, verbotene Bücher zu spenden. Die Boxen dafür stehen unter anderem am Friedrichsplatz direkt am Parthenon. Eine Zusammenfassung aller öffentlichen documenta Kunstwerke findet ihr hier.

Neben dem Landgraf ist jetzt Platz für ‚die Königs‘

Auf dem Friedrichsplatz, mit seinen 340×112 Metern übrigens einer der größten innerstädtischen Plätze Deutschlands, steht jetzt die temporäre Behausung für die große Kunstbuchhandlung. Hier zieht nächste Woche die Buchhandlung Walter König aus Köln, eine der größten Kunstbuchhandlungen Europas, ein. Der Landgraf weiß das. Die Königs sind documenta-Dauergast.  

Die Container werden bestückt

Gerade wird am Friedrichsplatz ein Info Point der Sparkassen Finanzgruppe in einem der Container eingerichtet. „Als Partner der documenta stellen wir hier einen Anlaufpunkt für die Besucher, in dem unter anderem unsere Azubis kleine Fragen beantworten, man Videos und Künstlerlisten auf unseren iPads anschauen oder auch einfach sein Handy aufladen kann“, sagt Olivia Zwach von der Kulturförderung. 

Ein sonniger Arbeitsplatz

„Bei Regen war keiner von euch hier oben“, lacht Kai Brückner unserer Kassel-Live -Reporterin zu. Er arbeitet gerade bei jeglicher Wetterlage an der „Floor 14 Sky-Lounge“ auf dem Dach der Galeria Kaufhof. „Rings herum kommen noch Hochbeete und hier auf die Fläche noch Strandkörbe, Liegestühle und ein Sonnensegel“, ergänzt er, während er die Bretter für die Bodenfläche zersägt. Mehr zu den documenta Gastronomien in der Stadt könnt ihr hier nachlesen.

Friedrichsplatzgefälle

Sonst fällt es einem gar nicht mal so stark auf, aber der Friedrichsplatz hat ein ordentliches Gefälle, wie man am Parthenon erkennen kann. Während von der Königsstraße aus gesehen nur eine kleine Stufe hochführt, ist auf der anderen Seite ein deutlich höheres Baugerüst unter dem Bauwerk. Gerade messen Mitarbeiter, im Schatten verborgen, die richtigen Abstände für Markierungen ab. 

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