Programm im Gloria

Bis einschließlich Sonntag findet das 34. Kasseler Dokfest noch statt. Im Gloria-Kino geht’s heute um 10 Uhr mit „Die guten Feinde- Mein Vater, die rote Kapelle und ich“ von Christian Weisenborn weiter, der die Biografie seines Vaters Günther Weisenborn beleuchtet, welcher sich mit der „Roten Kapelle“ gegen das NS-Regime auflehnte. Eine Einzelkarte für einen Film bekommt ihr für 7€, bzw. 6,50€, alle weiteren Informationen zum Dokfest findet ihr hier.

Ihr werdet sie nicht wieder erkennen…

…wenn sie in einer guten Stunde toll geschminkt, in Glamour-Garderobe und all dem Style der Swing-Ära auf der Bühne im seit Wochen ausverkauften Theaterstübchen stehen. Aber dies sind die Puppini-Sisters, drei super-freundliche, lustige Engländerinnen, die auf dem Weg zu diesem Italiener auf der Friedrich-Ebert-Straße gerade noch „That’s Amore“ in der Dean-Martin-Version gesungen haben.

Kasseler Dokfest beginnt

Heute startet das 34. Kasseler Dokfest. Bis zum 19. November gibt es allerhand filmische Beiträge zu sehen. Festivalstandorte sind das Bali-Kino im Hauptbahnhof, das Gloria in der Friedrich-Ebert-Straße und der Filmladen in der Goethestraße. Das Programm findet ihr hier

Stadtteilgeschichte in Kürze 

An mehreren Stellen im Stadtteil hat der Kassel West e.V. neue Infotafeln aufgestellt, die die Geschichten historisch bedeutsamer Orte erzählen. Eine dieser Tafeln steht an der Friedrich-Ebert-Straße (Höhe Annastraße) und dokumentiert in Wort und Bild den Wandel der einstigen Hohenzollernstraße zur heutigen Kneipen- und Flaniermeile der Friedrich-Ebert-Straße.

Fiktive Person, reale Erfahrungen

Künstler Matthias Biermann (links) und Kurator Georg Geuenich erzählen, wobei es bei der Ausstellung „Christine Portmann ist der Name“ geht: Bei der Namensgeberin handelt es sich um eine fiktive Person. Von ihr erfährt der Zuschauer wenig, aber zum Beispiel, dass Christine Portmann selbst eine Ausstellung hatte. „So ergibt sich eine Metaebene, es wird über die fiktive Ausstellung der Christine Portmann geredet, und das innerhalb der realen Ausstellung“, erklärt Biermann. „Wenn wir über Kunst reden, wird sie ja erst erfahrbar für uns, und zwar ganz individuell.“ Die Ausstellung befindet sich im Kunsttempel und ist dort bis zum 19. November freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr zugänglich. Weitere Informationen findet ihr hier.

Ausstellungseröffnung im Kunsttempel

Im Kunsttempel wird die Ausstellung „Christine Portmann ist der Name“ von Matthias Biermann eröffnet. Biermann suggeriert eine menschliche Existenz, präsentiert aber die Person mit Namen Christine Portmann nur bruchstückhaft- der Besucher soll sie sich anhand des Gegebenen selbst vorstellen. Bis zum 19. November läuft die Ausstellung, ihr könnt sie euch freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr anschauen. Weitere Informationen findet ihr hier.

Der Komponist

Bei seinem Auftritt in der Bar Seibert heute Abend spielt das Kammerensemble Louis Spohr nicht nur „Klassisches“, sondern auch Tangokompositionen des Porteño (so nennt man die Bürger von Buenos Aires) Diego Jascalevich. Der Komponist und Charrango-Virtuose genehmigt sich in freudiger Erwartung jetzt aber erst einmal ein Bier am Tresen.

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