Straßennamen: Hinter dem Fasanenhof

Unsere Straßennamen-Serie führt uns heute in den Kasseler Stadtteil Fasanenhof, der seinen Namen ebenso wie die Straße Hinter dem Fasanenhof einer gleichnamigen Domäne verdankt. Dazu ein Blick in die Geschichtsbücher: Knapp 100 Jahre ist es nun her, dass die Stadt Kassel diese Domäne samt aller Ländereien ankaufte. Das Ziel damals: ein Siedlungsgebiet für untere Einkommensschichten. So lag es nahe, dass der Gutsbezirk Fasanenhof 1926 eingemeindet wurde. Auf diese Weise sollte Wohnraum geschaffen und Baugelände erschlossen werden.

Kein Strom in der Böttnerstraße

In der Böttnerstraße im Stadtteil Fasanenhof gibt es heute und morgen eine Unterbrechung der Stromversorgung. Wegen Bauarbeiten an der Straße wird der Strom von den Städtischen Werken abgeschaltet. Die Stromversorgung wird an beiden Tagen von 8.30 uhr bis 12 Uhr unterbrochen. Danch fließt der Strom wieder wie gewohnt.

Dieb bestiehlt Seniorin und bricht in ihre Wohnung ein

Ein Dieb hat gestern eine Seniorin am Grad ihres Mannes auf dem Nordfriedhof in Fasanenhof in ein Gespräch verwickelt und ihr dabei den Wohnungsschlüssel gestohlen. Anschließend fuhr er in die Wohnung der Seniorin in Wesertor und stahl Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau gegen 14 Uhr von dem Unbekannten angesprochen worden. Der Täter ist 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und hat ein gepflegtes Äußeres, dunkle kurze Haare und er sprach gutes Deutsch.

Straßennamen: Grenzweg

Am Stadtrand von Kassel, in den Stadtteilen Wolfsanger / Hasenhecke und Fasanenhof, liegt der Grenzweg – der seinen Namen tatsächlich wegen einer Grenze trägt. Die Rede ist von der Grenze zwischen Kassel und Fuldatal, genauer gesagt Ihringshausen. Wer im Stadtteil Wolfsanger / Hasenhecke in den Grenzweg einbiegt, folgt der Straße bis in den Stadtteil Fasanenhof. Von dort schließlich ist die Kasseler Stadtgrenze nur einen Steinwurf entfernt – womit der Grenzweg seinem Namen alle Ehre macht.

Schon hat er die Lacher auf seiner Seite

Schon mit seinem ersten Satz, der Frage ins Publikum „Wer liest eigentlich Comics? Sie wahrscheinlich nicht.“, hat Horst Seidenfaden (der heute auf den Tag genau 15 Jahre Chefredakteur der HNA ist) in der Fasanenhof-Stadtteilbücherei die Lacher auf seiner Seite. Doch unter den Anwesenden sind ein paar, die „Die Entführung des Herkules“ schon kennen. Das wird ein lustiger Abend.

Neue Bücher für die Stadtteilbücherei

Gleich wird HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden (2.v.r.) in der Stadtteilbücherei Fasanenhof an der Hildebrandstraße seinen Comic „Die Entführung des Herkules“ vorstellen. Die Präsentation nimmt Buchhändler Lothar Röse (links)von der Hofbuchhandlung Vietor am Ständeplatz zum Anlass, der von einem ehrenamtlich arbeitenden Verein betriebenen Stadtteilbücherei eine größere Buchspende zu überreichen. Darüber freuen sich nur die Vorsitzenden Sabine Ude und Wolfgang Trapp. Großer Applaus im bis auf den letzten Platz besetzten Vorleseraum.

Küchenbrand im Stadtteil Fasanenhof

blaulicht Nach Angaben der Feuerwehr hat es gestern gegen 19 Uhr ein kleines Feuer in einer Wohnung in der Schaumbergstraße gegeben. Bei dem Brand, der in der Küche der Wohnung ausgebrochen ist, wurde der Bewohner der Wohnung – laut Feuerwehr ein Mann in den 30ern – verletzt. Er kam ins Krankenhaus. Als die Feuerwehr eintraf, war das Feuer bereits gelöscht. Die Einsatzkräfte haben die Brandstelle kontrolliert und den Verletzten betreut, bis der Rettungsdienst da war. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort. Zur Schadenshöhe konnte sie noch keine Angaben machen.

Unfall mit Auto und Bus: Autofahrer ohne Führerschein

blaulichtHeute Morgen hat sich kurz vor 10 Uhr auf der Kreuzung Ihringshäuser Straße / Eisenschmiede ein Unfall zwischen einem Bus und einem Auto ereignet. Dabei wurde ein Fahrgast des Linienbusses am Kopf verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Bus war laut Zeugenangaben bei rot über die Ihringshäuser Straße in Richtung Am Fasanenhof gefahren. Aber auch das Ehepaar, das in dem Auto auf der Ihringshäuser Straße stadtauswärts unterwegs war und laut Polizei offenbar nicht für den Unfall verantwortlich ist, geriet in den Fokus der Beamten. Zeugen gaben an der Unfallstelle an, dass nicht die 48-Jährige am Steuer saß, obwohl sie dies gegenüber den Polizisten angab, sondern ihr 47-jähriger Ehemann. Problem: Dieser ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

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