Halbwegs zügig in den Feierabend 

Aufgrund der Baustelle auf der Druseltalstraße geht es in letzter Zeit über die Kohlenstraße stadtauswärts zunehmend schleppend in den Feierabend. Auch wenn das Foto das Gegenteil suggeriert, so geht es hier heute doch erstaunlich zügig voran. Bei dem Bild handelt es sich lediglich um den (vergleichsweise kurzen) Rückstau von der Ampel. Also kommt gut in den Feierabend!

Baustelle Druseltalstraße sorgt für Staus

Nachdem die Verkehrslage wegen der Baustelle Druseltalstraße im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe am Mittwoch noch relativ entspannt war, müssen Autofahrer nun deutlich mehr Geduld mitbringen: Der Bereich ist seit gestern ein Nadelöhr – und wird es noch für eine ganze Weile bleiben. Wir haben uns diese und weitere Langzeitbaustellen und ihre Konsequenzen für den Verkehr für unser Video mal näher angesehen. Mehr zur Baustelle Druseltalstraße findet ihr hier.

Damit Fußgänger sicher durchkommen

Nicht nur an die Autofahrer, sondern auch an die Fußgänger muss bei der Baustelle an der Druseltalstraße gedacht werden. Deswegen laufen hier erste Arbeiten für einen provisorischen Gehweg. Die Druseltalstraße ist seit heute Morgen stadteinwärts halbseitig gesperrt. Ab morgen ist auch die Gegenfahrbahn nur einspurig befahrbar. 

Nur eine Fahrspur pro Richtung: Druseltalstraße wird morgen zur Großbaustelle

Ab morgen zwischen 5 und 7 Uhr wird die Druseltalstraße im Abschnitt zwischen Bertha-von-Suttner-Straße und Eugen-Richter-Straße zur Großbaustelle. Dort werden bis Ende 2019 Fahrbahn, Leitungen und Kanäle erneuert. Die Arbeiten an den Kanälen und somit der unterirdischen Infrastruktur werden laut Straßenverkehrs- und Tiefbauamt den größten Teil der Zeit in Anspruch nehmen. Während der Arbeiten bleibt eine Fahrspur pro Richtung für den Verkehr frei. Welche anderen Arbeiten vorgesehen sind, lest ihr hier. Wo es im Stadtgebiet Stau gibt, lest ihr hier.

Da ist die Baustelle:

Druseltalstraße: Arbeiten beginnen erst Mittwoch 

Eigentlich sollte bereits heute mit den Arbeiten auf der Druseltalstraße in Höhe des Hasselwegs begonnen werden, der Baubeginn wurde aber auf Mittwoch (11. April) verschoben. Dann wird die Druseltalstraße nicht nur um- und ausgebaut, sondern auch die Kanäle und Leitungen im Untergrund werden erneuert. Die Maßnahme beginnt auf der stadteinwärtigen Fahrspur, der Verkehr wird über die andere Spur umgeleitet. Ende des Jahres kommt es dann zum Seitenwechsel. Die gesamte Baumaßnahme soll voraussichtlich bis Ende 2019 andauern.

Was ist denn hier passiert?

Das könnte eine Rotte Wildschweine verursacht haben. Autofahrer passt auf, falls ihr jetzt bei einbrechender Dunkelheit über die Druseltalstraße fahren müsst. Auf einer Länge von über hundert Metern zwischen der Abfahrt zum Herbsthäuschen und der Neuen Drusel sieht es am Straßenrand und auch auf der Straße schlimm aus. Es besteht Rutschgefahr.

Diffuse Verkehrslage

An der Kreuzung Druseltalstraße / Eugen-Richter-Straße ist in der Nacht zum Tag der deutschen Einheit am Dienstag ein betrunkener Autofahrer in eine Ampel und einen Laternenmast gekracht. Seither wird der Verkehr auf der vielbefahrenen Kreuzung nicht mehr durch Ampeln geregelt – aber auch nicht durch Ordnungshüter. Mit anderen Worten: Hier herrscht Wild-West. Ein Abbiegen, zum Beispiel von der Druseltalstraße Richtung Süsterfeld/Helleböhn ist so gut wie unmöglich. Wer von oben die Druseltalstraße stadteinwärts fahrend herunterkommt, hat Vorfahrt und nimmt sie sich auch.

Ein Verletzter bei Unfall auf Druseltalstraße

Bei einem Unfall auf der Kreuzung Druseltalstraße / Eugen-Richter-Straße ist am frühen Dienstagmorgen ein Mann verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Kasseler Feuerwehr war der Mann gegen 3.15 Uhr mit seinem Auto gegen einen Ampelmasten gefahren, stieß anschließend gegen eine Straßenlaterne und kam 30 Meter hinter der Kreuzung zum Stehen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr musste die Fahrbahn räumen und den stark beschädigten Ampelmast entfernen.

Zwei junge Männer bei Stürzen mit Bikes schwer verletzt

Bei zwei Unfällen, beide offenbar verursacht durch Fahrfehler, zogen sich gestern junge Motorradfahrer schwere Verletzungen durch Stürze zu. Ein 19-Jähriger aus Kassel und ein 20-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis mussten in Krankenhäuser gebracht werden, Lebensgefahr bestand nicht. Der 19-Jährige war gegen 14 Uhr zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Habichtswald-Ehlen gestürzt. Der 20-Jährige hatte 19 Uhr auf der Druseltalstraße stadtauswärts offenbar in Höhe der Büchnerstraße das Vorderrad des Motorrads hochgerissen und war rund 300 Meter nur auf dem Hinterrad gefahren, bis er die Kontrolle verlor. Die Polizei appelliert zu einer besonnen, defensiven Fahrweise.

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