Ausstellung im documenta archiv

Im documenta archiv findet momentan die zweite Ausstellung der Reihe „im documenta archiv“ namens „Josef Beuys und seine Initiative für die direkte Demokratie“ statt. Die Ausstellung ist immer dienstags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und donnerstags von 9 bis 19 Uhr geöffnet und findet noch bis zum 25. Mai statt. „Wir zeigen anhand von selten gesehenen Objekten wie sich Beuys auch im Rahmen der documenta 5 und 6 für Demokratie und ein freies Studium eingesetzt hat“, sagt Berlind Schneider, PR-Beauftrage des documenta archivs.

Nachfolger für documenta-Geschäftsführung in Sicht

Während der Pressekonferenz zur Absage an die Kulturhauptstadt-Bewerbung hatte es Oberbürgermeister Christian Geselle bereits angedeutet: Im April wird es einen neuen interimistischen documenta-Geschäftsführer geben. Die scheidende Geschäftsführerein Annette Kulenkampf (auf dem Foto mit documenta-14-Leiter Adam Szymczyk), deren Vertrag offiziell im Juni endet, befinde sich im Urlaub und habe Kassel verlassen. Mehr dazu hier.

Voting: Soll der Obelisk auf dem Königsplatz bleiben?

Das documenta-Kunstwerk auf dem Königsplatz, der Obelisk von Olu Oguibe, sorgt in Kassel für Diskussionen. Die einen möchten, dass er dem Stadtbild erhalten bleibt und als prägendes Kunstwerk an die documenta 14 erinnert. Es läuft eine Spendenaktion, um die Kaufsumme von 600.000 Euro aufzubringen. Andere finden den Preis überzogen und wünschen sich, dass der Obelisk wieder abgebaut wird. Was meint ihr? Stimmt hier ab!

Erstmals übernachteten in Kassel eine Million Besucher

Im documenta-Jahr 2017 hat Kassel einen Rekord erzielt: Zum ersten Mal übernachteten in der Nordhessenmetropole über eine Million Besucher. Mit dieser Anzahl spielt Kassel in der Liga touristischer Magnetstädte wie Potsdam, Garmisch-Partenkirchen und Regensburg mit. Bisher ist es nur eine Einschätzung, die auf Zahlen bis November 2017 basieren, die Millionen-Marke werde aber sicher überwunden, betonte Stadtsprecher Claas Michaelis. Hier erfahrt ihr dazu mehr.

Fridericianum wartet auf weiter auf neuen Schriftzug

Die documenta 14 ist längst Geschichte, und doch ist nicht alles so, wie es davor war. Sichtbar wird das beim Blick vom Friedrichsplatz aus auf das Fridericianum. Über dem Eingang fehlt noch die alte Inschrift „Museum Fridericianum“, die zur d14 ersetzt worden war. Dort stand während der Weltkunstausstellung: „Being safe is scary“ – zu deutsch: „Sicher zu sein ist beängstigend“. Die Inschrift ist mittlerweile verschwunden, wann aber kommt die alte wieder? Eine Mitarbeiterin des Fridericianums erklärte, dies werde innerhalb der nächsten vier Wochen der Fall sein. Derzeit werde der Schriftzug noch aufgehübscht.

Geschenk mit Sammlerwert

Sucht ihr noch Weihnachtsgeschenke? Etwas wirklich Schönes ist das erst kürzlich erschienene Bilderband „documenta: Eine Bildgeschichte“. Für genau 40€ bekommt ihr eine tolle Sammlung von Fotos und Informationen rund um die bisherigen documenta-Ausstellungen, was einem Kasseläner als Geschenk wahrscheinlich ganz besonders freuen dürfte. Mike Trepte, Inhaber der Buchhandlung Unibuch, posiert hier gar mit seinem eigenen Exemplar.

documenta-Geschäftsführerin geht Ende Mai 2018

Paukenschlag bei der documenta: Geschäftsführerin Annette Kulenkampff wird ihren Posten nach Informationen unserer Zeitung Ende Mai 2018 räumen. Nach der Sitzung des documenta-Aufsichtsrates Mitte November hatte es zuletzt keine Äußerung zur Personalie Kulenkampff gegeben. Die Stadt Kassel hat für den Nachmittag eine Stellungnahme angekündigt.

Sitzung des documenta-Aufsichtsrats: Beratung in die nächste Runde

Vorsorglich hatte Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle seine Termine für den späten Nachmittag und den frühen Abend abgesagt: Er wusste wohl, dass diese Sitzung des documenta-Aufsichtsrats am vergangenen Mittwochabend eine Mammutsitzung würde. Am Ende wurde es tatsächlich spät, sehr spät – und doch enthält die anschließend abgegebene Presseerklärung nur wenig Konkretes. Hier erfahrt ihr mehr.

250.000 Gäste: documenta 14 sorgte für Touristenboom

Was etwa  beim Spaziergang durch Kassel oder die Besucherzahlen der d14 bereits offensichtlich war, belegen jetzt auch Zahlen des Statistischen Landesamtes: Die documenta 14 hat im Sommer für einen Touristenboom gesorgt. Demnach übernachteten zwischen Juni und September knapp 250.000 Gäste in den Hotels, Pensionen und Campingplätzen der Stadt. Die Anzahl der Übernachtungen lag bei 472.600 und damit um 7,4 Prozent höher als noch vor fünf Jahren, als die documenta 13 für knapp 440.000 Übernachtungen gesorgt hatte.

Seite 1 von 11112345...102030...Letzte »

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close