Der Onkel ist heute Schutzgebiet

Das „Musikschutzgebiet“ in Homberg/Efze versteht sich als ein Festival, das sich auf neue, frische Bands konzentriert. „Wir zeigen die Erfolgsbands von morgen“ heißt ein Slogan. In diesem Jahr findet das Musikfest vom 30. August bis 2. September auf dem Gelände „Am Grünhof“ bei Homberg statt. Und ab jetzt geht es in die Vollen. Heute Nacht findet, wie unsere Kollegin Sarah Mehring es am frühen Abend bereits angekündigt hat, die Auftaktparty der Homberger im Kasseler Kleinen Onkel statt. Der ist drinnen wie auch draußen im Hof bestens besucht. Seit Mitternacht spielt das Elektronic-Duo Fye & Fennek, das auf Bühnenbeleuchtung absichtlich verzichtet. Vielleicht ist es ja draußen heller, wenn sie Ende August beim Festival auftreten. Musikalisch gesehen gibt es hier nichts zu verstecken.

Kollektiv im Onkel

Spheric vom Göttinger Kollektiv Rote Straße legt gerade im kleinen Obkel äußerst tanzbare Tech-beats auf. Letztes Mal, als uns das Göttinger Kollektiv in Kassel beehrte, war es jedoch bedeutend voller – kann es sein, dass die „Dejavue“ Geburtstagsedition im A.R.M. heute die gesamte Kasseler Tanzwut beansprucht?

Triskaidekaphobia

„Triskaidekaphobia“ (zu deutsch: die Angst vor dem 13.) heißt die heutige Nacht im kleinen Onkel. Aber keine Angst, genau genommen haben alle Anwesenden den 13. schon unbeschadet überlebt und tanzen sich nun zu den Beats von Georgi in den sicheren Samstag. DJ Efes Twin, aka Max, aka Eschi, wartet schon auf seinen Einsatz- er ist heute „bis Ende“ dran.

Bunte Wasser

Die Göttinger und ihre Kollektive… Nach dem Kollektiv Rote Straße, das vor vier Wochen den Technosound der Anfangsjahre in den Kleinen Onkel zurück brachte, gibt es heute ein Showcase des ebenfalls aus Göttingen stammenden Kollektivs Bunte Wasser. Weniger Retro, eher House- und Funk- durchsetzt. Vom Guns n‘ Roses Shirt des DJs sollte man sich nicht täuschen lassen. Der Onkel ist jedenfalls für diese frühe Zeit schon beachtlich voll. Göttinger Spirit halt.

Gute Nacht / Guten Morgen

Von der Kunst-Aktion am Fridericianum über das Street Food Festival (über das wir heute Abend mehrmals gehört haben, es sei doch „eine ziemlich kommerzielle Veranstaltung“) und Jazz-, Rock- und Reggae-Konzerte zu HipHop-, Techno- und House-Partys war das wieder einmal ein bunter Abend. Wir verabschieden uns jetzt für ein paar Stunden von euch und der Berichterstattung auf Kassel Live und bewegen uns noch ein wenig auf dem vertrauten Terrain des Zirkus der Liebe. Just love, no hate. Seid lieb zueinander, bleibt gesund, munter und guter Dinge. Wir sagen ‚Gute Nacht‘, Laura, die immer freundlich lächelnde Seele vom Kleinen Onkel, sagt ‚Guten Morgen‘.

Aus Bad Hersfeld in die Bunte Republik

Geboren wurde Atréju Mensah im schönen Bad Hersfeld. Dort legte er schon im Alter von 16 Jahren unter dem Pseudonym ‚Tondruck‘ auf Privat-Partys auf, dann in den Clubs der Region und schließlich in Kassel. Heute ist er ein deutschlandweit gefeierter DJ und Produzent und Mitglied des Kollektivs „WG der Liebe“. Nach längerer Abwesenheit ist er endlich mal wieder zu Gast im Kleinen Onkel. Sein Set bewegt sich zwischen Deep House und moderatem Techno. Sehr angenehm an diesem frühen Samstagmorgen.

Nice ‚T‘

Das Shirt von DJ David Vega, der jetzt beim „Oster-Rave“ im Kleinen Onkel auflegt, hätten wir uns gerne schon zur Karnevalszeit im Februar gewünscht. Fünf DJs sind heute Nacht hier an den Decks zu erleben: außer David sind das Düzentrieb, Rave Nation, Lockhead und Chrizbert. Raven bis die Sonne aufgeht.

Gießener Party-Reihe „FADE | Showcase“ im Kleinen Onkel

Im Kleinen Onkel treten heute Mehakles und Max Wide auf, in deren Konzept „Musik und Deko eine perfekte Symbiose“ bilden sollen. Was genau das bedeutet muss man wohl selbst herausfinden, doch Neugierde ist ja auch ein guter Grund um feiern zu gehen. Mit dabei ist außerdem der Marburger GUZY, dessen Auftritt das letzte Mal in die King Schulz Bar verlegt werden musste. Losgehen tut‘s um 23:55 Uhr.

„Girls know it better“

Wiederhören nach drei Monaten: Vor drei Monaten, am 15. Dezember, hat Swanjo zum letzten Mal in Kassel aufgelegt. Als „schnell, groovy und verspielt“ bezeichnet sie ihren Style und wir möchten hinzufügen: auch ein bisschen ‚dark‘. „Girls know it better“ haben wir bei Facebook über die Hannoveranerin gelesen. In Anbetracht ihrer Musikauswahl und der Coolness, mit der sie die Anlage, die auch jedem Cockpit zur Ehre gereichen würde, bedient, muss man beipflichten: Stimmt!

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