„Erstaunlich gut gelaufen!“

Wahrscheinlich haben sich am heutigen Morgen die meisten gefragt, ob der öffentliche Nahverkehr wieder reibungslos funktioniert. Für Alena (r. i. B.), die aus Baunatal kommt, sei es erstaunlich gut gelaufen. Sie kam problemlos zu der Universität. Marie hingegen griff auf das Auto zurück, weil in Kaufungen immer noch keine Busse fahren. In Kassel konnte sie schließlich eine Verbindung wahrnehmen.

Meinungen von Fakten unterscheiden

Ein Sachverhalt sei entweder ein Faktum oder nicht – Alternativen könne es aus dem Blickwinkel der Wissenschaft nicht geben, so Vincent, Studierender des Bachelors „English and American Culture and Business Studies“ zu dem „Unwort“ des Jahres 2017, welches „Alternative Fakten“ lautet. Es sei wichtig, Meinungen und belegte Fakten voneinander zu unterscheiden, fügt der Studierende hinzu, der als Gitarrist in der Band des Kasseler Chansonniers Dennis Wenzel mitwirkt.

Büchertausch auf dem Campus

Eines der wichtigsten Bücher der russischen Geschichte, so dessen Klappentext, wartet auf euch in der Bücherzelle auf dem Campus. Es handelt sich um das ins Deutsche übersetzte Werk des Historikers Ruslan G. Skrynnikow, indem er das Porträt des Zaren „Iwan des Schrecklichen“ darstellt. Ein Werk, welches für Furore in der Sowjetunion gesorgt habe. Wer möchte, kann zusätzlich das danebenliegende Raclette-Pfännchen mitnehmen.

Kommentar zum „Unwort“ des Jahres 2017

Das Unwort des Jahres 2017 lautet „Alternative Fakten“, welches den Versuch beschreibt, Falschmeldungen gültig zu machen. Vanessa (l. i. B.) und Julia, Lehramtsstudierende der Fächer Französisch und Musik, hätten eher auf „Flüchtlingswelle“, „Groko“ oder „Jamaika“ getippt, da ihnen der Begriff „Alternative Fakten“ weniger präsent vorkam. Dass ein Wort jedes Jahr zum „Unwort“ gekürt wird, verfolgt das Ziel, den Sprachgebrauch zu reflektieren. Weiteres zu dem „Unwort“ des Jahres 2017 lest ihr im folgenden Artikel der HNA. Übrigens hat Vanessa heute Geburtstag, Kassel-Live wünscht alles Gute!

Meinungsumfrage auf dem Campus: Gender-Debatte

Eine Umfrage von Lehramtsstudierenden des Faches Politik und Wirtschaft kursiert derzeit auf dem Campus: „Was halten Sie von einer gendergerechten Schreibweise? Wie stehen Sie zu der Forderung nach einer Einführung der Kategorie des dritten Geschlechts durch das Bundesverfassungsgericht? Lohnt es sich überhaupt, über dieses Thema zu debattieren?“ Fragen, die Max, Iwo und Louisa auf ihre Art und Weise stellen. Denn hinter der Umfrage steckt eine ausgeklügelte Methode, die ihnen wahrscheinlich dazu verhelfen wird, klare Äußerungen zu diesem nicht unkomplizierten Thema zu entlocken. Was genau das Prinzip dahinter ist, darf nicht verraten werden. Vielleicht erfahrt ihr es gleich selbst, wenn die Kamera euch fokussiert.

Prüfungsphase: „Die Nächte durchmachen!“

Justin und Patrick kommen gerade vom Mittagessen. Für die Studierenden des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften hat die stressige Prüfungsphase bereits begonnen. Justin, aus dem ersten Semester, empfiehlt „die Nächte durchzumachen“. Glücklicherweise kann er sich von seinem Kommilitonen Patrick, der bereits im fünften Semester studiert, bei schwierigen Fragen helfen lassen. Beide empfehlen übrigens den Surf’n’Turf Burger mit Beef, Garnele, zweierlei Dips und Salat. Weitere Infos zum aktuellen Speiseplan gibt es hier.

Versuchspersonen für Studie gesucht

Auf dem Unicampus trifft man sie regelmäßig: Studenten, die Flyer verteilen. Viele gehen achtlos vorbei, es könnte schließlich irgendeine Werbung sein, die man nicht haben möchte. Bei Ulrike Haßfurther ist das anders. Für ihre Studie sucht die Psychologiestudentin Probanden für eine 40 minütige Audioübung.“Worum es genau geht, kann ich nicht verraten“, sagt die 26-Jährige. „Das würde das Ergebnis verfälschen.“ Interessierte Probanden können sich bei ihr melden unter: U.Hassfurther@nullstudent.uni-kassel.de Teilnehmer erhalten fünf Euro, weitere zehn Euro sind möglich.

Party ohne Motto

Party ohne Motto, ohne Anlass und trotzdem mit viel Spaß: Das gibt es heute ab 22 Uhr im Gebäude des Kulturzentrums K19 der Universität Kassel. Veranstalter ist der Verein Soziale Arbeit Uni Kassel. Der Eintritt beträgt drei Euro. DJ El Star legt auf.

Besuch aus Kolumbien

Im Vorbeigehen können auf dem Campus die verschiedensten Dialekte und Sprachen vernommen werden: So treffen wir Sebastian, der mit seiner Mutter Marina auf den Bruder wartet. Dieser studiert in Kassel und wird zurzeit von seinen Verwandten aus dem Heimatland Kolumbien besucht. Die aus Bogotá stammenden „colombianos“, wie Marina melodisch äußert, haben während ihrer Europareise neben Deutschland auch Italien und Frankreich besucht. Deutschland habe Marina besonders wegen der Sauberkeit gut gefallen. Sebastian sei von Italien angetan. Demnächst geht es jedoch wieder zurück ins Heimatland nach der langen Europareise.

Buchtipp aus der Telefonzelle

Die Ruhe an der Uni kann man gut nutzen, um zum Beispiel einmal ausgiebig in der Büchertelefonzelle auf dem Campus am Holländischen Platz zu stöbern. Unsere Entdeckung des Tages: Heute koche ich – Männer am Herd! „Kochen macht sexy“ verspricht der Klappentext, also los, ran an den Herd und viel Spaß beim Ausprobieren!

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