Hallo, Winter!

Was lange währt, wird endlich gut: Viele haben sich im Dezember und vor allem zu Weihnachten Schnee gewünscht, vergeblich. Dafür versetzt uns das neue Jahr 2017 in winterliche Stimmung. In Kassel hat es in der Nacht geschneit. Unser Bild ist im Stadtteil Brasselsberg entstanden. Guten Morgen!

Früh dran

Traditionell werden die Weihnachtsbäume erst am Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar entsorgt. Im Sandbuschweg am Brasselsberg hat man offenbar schon jetzt genug von Weihnachten, hier liegen bereits erste Bäume zur Abholung auf der Straße. 

Besser spät, als nie

Offenbar hat der Weihnachtsmann am Brasselsberg vergessen, die Geschenke abzuliefern. Gerade wurde er in der Wiederholdstraße gesehen, wie er die Fassade eines Hauses erklimmt. Jetzt ist höchste Eile geboten, doch die nachträglich Beschenkten werden sich wohl sagen: „Besser spät, als nie.“

Beste Plätze für Silvester 

Auch am Brasselsberg lässt sich das Silvester-Feuerwerk zumindest über Teilen der Stadt beobachten. Am Rande der Dönche, unterhalb des Spielplatzes am Ende der Wiederholdstraße etwa, reicht der Blick von Baunatal über Nordshausen und Oberzwehren bis nach Niederzwehren. Doch auch die Silvesterraketen aus der Innenstadt oder dem Vorderen Westen sollten hier am Himmel zu sehen sein.

Bau hat begonnen 

Auf diesem Grundstück an der Johann-Jakoby-Straße am Brasselsberg wurden vor nicht allzu langer Zeit zwei historische Villen abgerissen, um Platz für neue Wohnhäuser zu schaffen. Mit dem Bau der neuen Häuser wurde nun begonnen.

Adventsgottesdienst im Wald

Zum 4. Advent hat man sich in der Emmauskirche am Brasselsberg etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Am kommenden Sonntag, dem 18. Dezember, findet um 16.30 Uhr ein Waldgottesdienst auf der Rehwiese statt. Im abnehmenden Licht des Tages wird das Friedenslicht aus Bethlehem leuchten. Treffpunkt für alle, die die Rehwiese nicht kennen, ist um 16 Uhr an der Emmauskirche.

Es gibt sie noch

Auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es tatsächlich noch Trabbis – und zwar nicht nur im Museum oder als Touri-Attraktion in Berlin, sondern auch im Sandbuschweg am Brasselsberg, wo dieses Exemplar des Ost-Kult-Wagens zu bewundern ist.

Polizei sicher: Brasselsberg-Bankräuber ist Serientäter

Der Überfall auf die Sparkassen-Filiale am Brasselsberg in Kassel am Mittwoch, 30. November, ist einem Serientäter zum Verhängnis geworden. Auf das Konto des 44-jährigen Mannes aus Kassel, der kurz nach dem Überfall festgenommen wurde, gehen wohl eine Vielzahl von Taten, die zum Teil mehr als zehn Jahre zurückliegen. Welche Überfälle dem Mann noch zur Last gelegt werden, lest ihr hier.

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Banküberfall am Brasselsberg: Tatverdächtiger legt Geständnis ab

Der nach dem bewaffneten Raubüberfall auf die Filiale Kasseler Sparkasse an der Straße „Am Hahnen“ festgenommene und dringend tatverdächtige 44-Jährige aus Kassel wurde gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Bei der Vorführung räumte der Tatverdächtige gegenüber dem Richter die ihm vorgeworfene Tat ein, teilt die Polizei eben mit. Der Richter erließ einen Haftbefehl gegen den 44-Jährigen, der sich nun in der Justizvollzugsanstalt Wehlheiden in Untersuchungshaft befindet. Die weiteren Ermittlungen wegen einer möglichen Täterschaft des Mannes bei bislang ungeklärten Banküberfällen in der Region dauern an.

Bankraub am Brasselsberg: 44-jähriger Tatverdächtiger schweigt

Nach dem Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale am Brasselsberg steht ein 44 Jahre alter Mann aus Kassel unter dringendem Tatverdacht. Er war kurz nach dem Überfall nahe der A 44 bei Nordshausen gefasst worden, das erbeutete Geld wurde sichergestellt. An seinem Fluchtweg entdeckten die Beamten auch die mutmaßliche Tatwaffe, eine sehr echt aussehende Pistole. Der 44-Jährige äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. Nach Informationen unserer Zeitung, sitzt der Mann nun in Untersuchungshaft. Hier lest ihr mehr dazu.

Ehemaliges Gasthaus „Zum Bismarckturm“: Speisekarte hängt noch aus

Obwohl der Restaurantbetrieb des „China Garden“ im Hotel „Zum Bismarckturm“ bereits seit mehr als anderthalb Jahren eingestellt wurde, hängt dort noch die Speisekarte. In das Gebäude soll ein Jugendwohnprojekt des Vereins „Durchboxen im Leben“ entstehen. Die Pläne wurden kürzlich dem Ortsbeirat Brasselsberg vorgestellt, der das Projekt befürwortet.

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