Schlachthof-Team bei der Arbeit

Morgen in einer Woche beginnt das zweitägige Frühlingsfest in der Nordstadt, wie immer veranstaltet vom Team des Kulturzentrums Schlachthof. Das sitzt gerade an einem Tisch im Boreal in unmittelbarer Nachbarschaft zur 24-Stunden-Performance der Studierenden der Kunsthochschule im Nordstadtpark. Dieses Jahr muss jeder Zentimeter ge- und verplant werden, denn auf Grund der Bauarbeiten am Kulturzentrum steht nicht ganz so viel Platz zur Verfügung wie in den Vorjahren. „Aber es wird genau so schön“, verspricht die Crew.

Spontan-Chill-Party am Boreal

„Oben Untergäriges – Unten Obergäriges“ lautet das Motto einer spontan am Boreal Biergarten neben dem Schlachthof angesetzten Party – ein weiteres Warm-up für das Oben Festival. Bis „kurz nach 22 Uht“ legt DJ Rollercaster Kai psychedelische Soulmusik auf. Gerade hat er „Psychedelic Shack“ von den Temptations gespielt, jetzt läuft Isaac Hayes. Angenehme Sounds zum in den Abend driften.

Jam-Session im Boreal

Bislang fand die regelmäßige Jazz-Jam-Session in der Ersatzspielstätte im Stadtteilzentrum Wesertor statt. Nun, wo das Boreal wieder geöffnet hat, wird hier gejammt. Ab 20h eröffnen die Kasseler Jazz-Größen die Session live on Stage, im Anschluss steht die Bühne allen offen. Künftig findet die Jam-Session hier wieder an jedem ersten Donnerstag im Monat statt. 

Vorbereitungen laufen

Im Boreal-Biergarten am Schlachthof trifft das Team die Vorbereitungen für die Eröffnung. Diese erfolgt zunächst am kommenden Sonntag um 11 Uhr zum Tag der Erde. Ein weiteres Event wird hier eine Woche später, am 29. April, mit dem spanischen Frühlingsfest mit Musik, Paella und spanischen Getränken stattfinden. Ab Mai hat das Boreal dann wieder regelmäßig von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 16 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Natürlich wird’s hier auch in diesem Sommer wieder ein abwechslungsreiches Konzert-Programm geben.

Wuthe & Faust im Boreal

Im Boreal neben dem Schlachthof beginnt das Singer-Songwriter-Duo „Wuthe & Faust“ jetzt sein Konzert. Jan Hampicke (links) und Maik Garthe sorgen mit eigenen Stücken und sporadisch eingestreuten Cover-Songs, zumeist Klassiker des Genres, für beste Stimmung. Für Kurzentschlossene: Der Eintritt ist frei, ein Hut für Spenden wird herumgereicht.

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