Rhein-Ruhr-Express fährt ab 2018

Von den Bahnhöfen Wilhelmshöhe und Hofgeismar fährt ab 2018 der Rhein-Ruhr-Express bis nach Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt soll die Strecke in 3 Stunden und 20 Minuten vom Rhein-Ruhr-Express regelmäßig bewältigt werden. Der Prototyp des Zuges wurde nun offiziell vorgestellt. 420 Sitzplätze sollen geboten werden. Mehr Infos gibt es in diesem Artikel.

documenta-Magazine gefragt


Von der documenta 14 profitieren auch die Geschäfte rund um den Bahnhof Wilhelmshöhe, da hier täglich etliche Besucher der Kunstschau eintreffen. „Die internationale Stimmung in den letzten zwei Wochen mochten wir sehr“, sagt Peter Richter, der in der Buchhandlung „Schmitt & Hahn“ arbeitet. „Wir haben unser Sortiment entsprechend aufgerüstet“, erzählt er weiter. So habe man während der documenta mehr internationale Tageszeitungen und Kunstmagazine im Angebot. „Besonders gefragt ist derzeit das gestern erschienene ‚Art Spezial‘ – ein Sonderheft zur documenta 14. Aber auch ‚Monopol‘, ‚Art‘ und ‚Merian Kassel‘ verkaufen sich dieser Tage gut.“

Noch 84 Tage documenta 

Rund zwei Wochen ist sie nun „alt“ – die documenta 14. Für viele Besucher der weltweit bedeutendsten Schau für zeitgenössische Kunst ist der Bahnhof Wilhelmshöhe gewissermaßen das Tor zu Kassel. Wer hier ankommt, der erreicht die Ausstellungsorte im Innenstadtbereich übrigens vom Bahnhofsvorplatz aus mit den Straßenbahnlinie 1, 3 und 4 oder mit der Regiotram von Gleis 9.

Neue Info am Bahnhof Wilhelmshöhe wird Vorreiter für Hessen

Im Bahnhof Wilhelmshöhe wird ab Herbst die neue „DB Information“ installiert. Bis zum Jahr 2020 werden an 82 Bahnhöfen die bisherigen Service Points durch diese modernen Schalter ausgetauscht. Die neue Info soll ein beleuchtetes Dach haben und von weitem erkennbar sein, außerdem sind gut lesbare Anzeigen geplant. Hier erfahrt ihr mehr.

Gleisspringer beleidigt Bahnmitarbeiter

blaulichtEin 21-jähriger Mann aus Mühlhausen (Thüringen) überquerte am Freitag gegen 17.40 Uhr verbotenerweise gleich mehrere Gleise im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. „Ich hätte meinen Anschlusszug sonst nicht bekommen“, wird der Mann laut Polizei zitiert. Obendrein beleidigte der Mann zwei Bahnmitarbeiter, die ihn wegen seines Verhaltens angesprochen hatten. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Die Überquerung des Gleises wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Mehr dazu lest ihr hier.

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