Straßennamen: Ochsenallee

Dass die Ochsenallee heute noch immer ihren Namen trägt, ist beim Blick in die Geschichte dieser Straße nicht selbstverständlich. Mehrfach gab es in der Vergangenheit Vorhaben, die Allee umzubenennen – etwa in Prinzenallee oder Sebastian-Kneipp-Straße. Der Vorschlag Prinzenallee schien in den 1930er Jahren zwar sinnvoll – schließlich läuft die Ochsenallee auf die Prinzenquelle zu –; dennoch gab es Kritik: So ist überliefert, dass ein Mann sich entschieden gegen die Umbenennung wehrte. Er argumentierte, der Ochse sei doch ein „braves und brauchbares Haustier“. Auch später, Ende der 1960er Jahre, schlug eine Umbenennung fehl. Damals hieß es, es gebe keinen sachlichen Grund für eine Namensänderung. Die Ochsenallee, die durch die Stadtteile Kirchditmold und Bad Wilhelmshöhe läuft, verdankt ihren Namen übrigens Ochsen und Kühen, die hier früher zur Mast getrieben wurden. Mehr Informationen über die Vergangenheit der Straße lest ihr im HNA-Regiowiki.

Bundeswehr-Veteranen zu Gast auf der Marbachtshöhe

17 ehemalige Bundeswehrangehörige aus ganz Deutschland, die 1975 gemeinsam ihren Offziierslehrgang in Ausbildungszentrum Hammelburg der Bundeswehr absolvierten und teilweise  später kürzer oder länger in Kassel stationiert waren, sind heute zu Gast bei der Reservisten-Kameradschaft der ehemaligen 2. Panzergrenadierdivision auf dem Gelände der früheren Wittich-Kaserne auf der Marbachshöhe in Bad Wilhelmshöhe. Gerd Reinecker, Vorsitzender der Kameradschaft (Mitte vorn, im Anzug), hat die Veteranen in den Traditionsraum der Kameradschaft eingeladen. Dort tauschen Erinnerungen aus.

Lions spenden 2500 Euro für MS-Beratungsstelle

Multiple Sklerose (MS) ist eine heimtückische neurologische Erkrankung, die für die Betroffenen große gesundheitliche, soziale, berufliche und psychische Probleme mit sich bringen kann. Der Lions Club Herkules hat für die Arbeit der Beratungsstelle der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft in Bad Wilhelmshöhe 2500 Euro gespendet. Jürgen Klahold (links) und Sonja Waschilowski (rechts) informieren Lions-Präsident Dr.  Reinhard Nörig und seine Vorstandskollegin Anja Heller über das Unterstützungsnetzwerk für Patienten und Selbsthilfegruppen. Der Förderkreis MS-Kranker sucht Sponsoren für einen geplanten Fahrdienst. Info: 0561/2075947

A44 vor Bad Wilhelmshöhe in Richtung Kassel gesperrt

blaulicht Auf der A44 hat es zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe einen Unfall gegeben. Kurz nach 15 Uhr sei der Polizei ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen in Fahrtrichtung Kassel gemeldet worden, sagte Polizeisprecher Torsten Werner. Mindestens zwei Personen wurden verletzt, ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Die Autobahn in Richtung Kassel ist derzeit gesperrt, der Verkehr staut sich auf mehrere Kilometer Länge.

Es ist angerichtet 

Die Sanierung des Wilhelmshöher Freibades ist abgeschlossen, am Sonntag findet hier die feierliche Wiedereröffnung (nur für geladene Gäste) statt. Am Montag (1. Mai) lädt der Förderverein zur offiziellen Saisoneröffnung um 9 Uhr zum Anschwimmen ein. Auch in den anderen Kasseler Freibädern beginnt die Saison am 1. Mai, eine Übersicht über Kassels Bäder gibt’s hier.

Am Wochenende öffnet der Kletterwald

Nachdem im Winter das Häuschen des Kletterwaldes am Hohen Gras abbrannte, haben Betreiber Hannes Altwasser (rechts) und sein Team die Hütte in Eigenregie wieder aufgebaut. Die letzten Arbeiten sind derzeit im Gange. Normalerweise startet die Klettersaison hier in den Osterferien, aufgrund des Brandes diesmal erst am kommenden Wochenende. Auch wenn noch nicht alle Parcours geöffnet sein werden und der Eis- und Getränkeverkauf noch auf sich warten lässt, kann hier ab Samstag (10 Uhr bis 20 Uhr) wieder geklettert werden.

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