Parkplatz wieder nutzbar

Pünktlich zum Ende der D14 ist auch der Parkplatz am Auedamm, wo lange Zeit das Kulturzelt stand, wieder nutzbar. Fraglich bleibt, ob dieser nicht schon eher hätte freigeräumt werden können, um den Documentabesuchern weitere innenstadtnahe Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Jetzt ist er frei, Autos parken hier jedoch aktuell keine. 

Pardon vor der Orangerie

‚100 Tage – 100 Live-Konzerte‘ lautete das musikalische Motto der Orangerie in diesem documenta-Sommer. Lediglich vier mussten wegen katastrophaler WetterUmstände ausfallen, manche wurden auch einfach ‚Inhouse‘ verlegt. Heute Nachmittag spielt die Kasseler Band „Pardon“ – aber nicht das letzte Konzert der Saison,  denn die wurde, wie wir bereits am Mittwoch meldeten, bis zum 30. September verlängert.

Der Wies’n-Wirt von der Orangerie

Vor zwei Tagen hatten wir berichtet, dass Orangerie-Betreiber Dominik Hübler, der ja auch der Wirt der HNA-Wies’n ist, zwecks Vorbereitung dieses Ereignisses in seiner Heimatstadt Garmisch-Partenkirchen war. Jetzt hat er uns erzählt, was er dort gemacht hat: Steinheber (ein bayrischer Volkssport) und Goaselschnalzer engagiert. Letzteres sind die Jungs, die mit ihren Peitschen nicht nur knallen, sondern wahre Kunststücke aufführen.

Orangerie verlängert die musikalische Sommerzeit

Nicht nur die Gastronomie auf den Weinberg-Terrassen verlängert nach dem documenta-Finale am Sonntag bis Ende September. Auch die Orangerie setzt ihr Sommerprogramm, das ja zunächst auf 100 Abende – 100 kleine Konzerte terminiert war, um 13 weitere musikalische Kleinode auf der Bühne der Terrasse fort. Das bestätigt uns gerade Phunky Phil (aka Philpp Haacke, der mit seinen chilligen Saxofon-Sounds den ein oder anderen Abend der ‚Verlängerung‘ bestreiten wird. (Übrigens: Orangerie-Chef Dominik Hübler ist nicht anwesend, was an und für sich keine Meldung ist, aber… er ist ja auch der HNA-Wies’n-Wirt und in dieser Eigenschaft, so erfahren wir gerade, ist er heute in Garmisch, „irgendwas für’s HNA-Oktoberfest vorbereiten“. Wir werden nachfragen.)

Kulturzelt vollständig abgebaut

Nun ist das Kulturzelt endlich vollständig abgebaut, doch an Parken ist im Moment noch nicht zu denken. Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass dort, wo die Pfeiler des Zeltes im Boden verankert waren, noch Arbeiten am Pflaster erledigt werden müssen. Viel ist es also nicht, was zur Wiedereröffnung der Parkfläche fehlt. 

Da staunen wir aber

Drei Wochen nach dem letzten Konzertist das Kulturzelt an der Drahtbrücke bereits abgebaut (Ironie aus). Natürlich hätte man die drei Baufahrzeuge und den alten Zirkuswagen auch so platzieren können, dass dafür nicht an einem der besucher-intensivsten Wochenenden des ganzen Jahres der gesamte Parkplatz gesperrt sein muss. Doch es besteht Hoffnung, dass die Besucher des kommenden, letzten documenta-Wochenendes als einzige der d14 die 40 Parkplätze nutzen können.

Marathon-Vorboten?

Weshalb stehen an der Ecke Damaschkestraße / Auedamm diese Absperrungen bereit? Von geplanten Baumaßnahmen ist uns nichts bekannt. Da der Start für die in drei Wochen stattfindenden Läufe des Kassel Marathon 2017 nur 100 Meter entfernt liegt und die Läufer diese Ecke kreuzen, vermuten wir, dass die Barrieren genau deshalb schon mal prophylaktisch hier deponiert wurden.

Kulturzeltabbau 

Langsam aber sicher neigt sich der Kulturzeltabbau dem Ende entgegen und das drei Wochen nach den letzten Konzerten. Es ist aktuell nur noch das Dach und die grobe Stützstruktur zu erkennen. Es keimt die Hoffnung, dass die Parkplätze womöglich noch vor documenta-Ende den zahlreichen Kasselbesuchern zur Verfügung stehen. 

Mondaufgangs-Konzert

Aus Konzerten zum Sonnenuntergang sind mit dem Übergang des Sommers in den Herbst Mondaufgangskonzerte geworden. In der Reihe „100 Tage – 100 kleine Konzerte“ tritt heute Abend der Pianist, Sänger und charmante Unterhalter Kilian Recknagel vor der Orangerie auf.

Parkplatznot am Auedamm

Eine große Hochzeit in der Orangerie, ein wenig Park- und Suchverkehr durch documenta-Gäste und das American Football Spiel auf der Hessenkampfbahn – am Auedamm herrscht in Sachen Parken das große Chaos. Verärgert sind vor allem die Football-Spieler, dass das Kulturzelt (im Hintergrund) auch 14 Tage nach Saisonende immer noch den gesamten Parkplatz gegenüber der Hessenkampfbahn belegt. Andererseits… die Stadt braucht wahrscheinlich auch die Parkplatzablöse, die sie für fast fünf Monate Belegung durch das Kulturzelt erhält.

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