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Adventskalender: Das Schloss Wilhelmshöhe

Diese Postkarte aus dem Jahr 1911 verbindet Dinge, die man sonst nicht zusammen sieht. Der Herkules neben dem Schloss Wilhelmshöhe? Diese Freiheit hat sich der Zeichner damals herausgenommen. Weil das alles zusammen mit den Schlittschuhläufern auf dem Fontänenteich und der geschlossene Schneedecke ein sehr schönes Gesamtbild ergibt, haben wir uns das Motiv für den Abschluss unserer Serie aufgehoben. Die Türchen, die im Adventskalender aufgingen, haben alle historische Kasselaufnahmen mit reichlich Schnee gezeigt.

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Adventskalender: Der Renthof

Ausgesprochen friedlich wirkt diese Aufnahme aus den 1920er Jahren. Ein Postkartenmotiv, das rechts den verschneiten Renthof mit der Brüderkirche zeigt. So ähnlich sieht das heute noch aus, denn diese beiden Gebäude haben den Krieg und die Bomben zumindest äußerlich ohne gravierende Schäden überstanden. Nach einem größeren Umbau ist der Renthof kurz vor der documenta als Hotel und Restaurant geöffnet worden. Etwas weiter hinten sieht man den Marstall, in dem sich heute die Markthalle befindet. Noch weiter hinten kann man die Doppeltürme der Martinskirche erkennen, die in der Bombennacht vom 22. Oktober 1943 schwer beschädigt wurden.

Adventskalender: Blick vom Rondell

Den Blick vom Rondell kann man auch heute noch genießen. Das dürfte allerdings eher im Sommer interessant sein, wenn hier der Biergarten geöffnet hat. Unser Winterbilder aus den 1930er Jahren zeigt die ehemalige Unterneustadt, die in der Bombennacht vom 22. Oktober 1943 zerstört wurde. Links im Hintergrund ist die Fuldabrücke zu sehen, die 1910 gebaut wurde. Sie überstand die Bomben, wurde aber vor dem Einmarsch der Amerikaner 1945 von deutschen Truppen gesprengt. Wenn man zwischen dem Mann mit Hut und dem Kind hindurchschaut sieht man das ehemalige Kastell. Es brannte im Krieg zwar aus, wurde aber wieder aufgebaut. Das heutige Haus der Jugend ist von zahlreichen Neubauten auf den Grundmauern der früheren Unterneustadt umgeben.

Adventskalender: Schlittschuhläufer auf dem Lac

Richtig voll war es damals auf der Eisfläche. Die Aufnahme vom Lac im Bergpark Wilhelmshöhe stammt aus dem Jahr 1929. Sie wurde damals als Postkarte genutzt, die unter anderem im Grand Hotel Wilhelmshöhe verkauft wurden. Das war der Vorgänger des heutigen Schlosshotels und wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Schwer beschädigt wurde auch das Schloss Wilhelmshöhe, das man im Hintergrund sieht. Damals hatte es noch eine Kuppel, beim Wiederaufbau wurde darauf verzichtet. Am Rand der Eisfläche kann man ein Zelt erkennen, in dem man sich aufwärmen konnte. Das Foto hat uns der Sammler Werner Kossin zur Verfügung gestellt.

Adventskalender: Langlauf unter dem Herkules

Bisher haben wir bei unserem winterlichen Adventskalender immer ziemlich weit zurück geblickt. Dieses Foto ist ein Beleg dafür, dass es auch in der jüngeren Vergangenheit Winter mit reichlich Schnee gab. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1981 und zeigt Langläufer auf der Golfwiese vor dem Herkules. Genau so kann man das heute auch noch genießen – vorausgesetzt es fällt genügend Schnee. Dann werden die Loipen gespurt. Darum kümmern sich seit Jahr und Tag die Mitarbeiter des Naturpakrs Habichtswald. Mindestens 15 Zentimeter Schnee sind nötig, damit sie loslegen können. Ausgangspunkt für die Touren ist der Loipenparkplatz etwas oberhalb der Zufahrt zum Herkules.

Adventskalender: Die Wilhelmshöher Allee

Sie sieht friedlich aus, die Wilhelmshöher Allee mit Blick Richtung Schloss Wilhelmshöhe und den Herkules. Nur ein Pferdegespann und wenige Fußgänger sind im Jahr 1902 auf der verschneiten Straße unterwegs. Allgemein wirkt es, als sei es ein klarer und vielleicht auch sonniger Wintertag gewesen, der geradezu zum Spazieren gehen einlädt.

Adventskalender: Endstation der Linie 1

Beim Anblick von Fotos aus dem alten Kassel schwingt oft Wehmut mit. Vieles an historischer Bausubstanz ist im Krieg zerstört worden und unwiederbringlich verloren. Bei dieser winterlichen Aufnahme aus dem Jahr 1902 ist das anders. Sie zeigt die ausgesprochen attraktive Endstation der Straßenbahnlinie 1 im Bergpark Wilhelmshöhe. Das Stationsgebäude gibt es nach wie vor, und es präsentiert sich heute in einem hervorragenden Zustand. Hier befindet sich eines von zwei Besucherzentren für das Weltkulturerbe in Kassel. Das andere ist ein Neubau am Herkules, der eine moderne Attraktion geworden ist. Das Gebäude an der Endstation der Linie 1 stammt aus dem Jahr 1898. Es wurde von dem Kasseler Architekten Georg Karl Wilhelm Kegel geplant und steht unter Denkmalschutz. Im Jahr 2008 wurde die Sanierung abgeschlossen. Seitdem dient das Stationsgebäude als Besucherzentrum mit Souvenirshop.

Adventskalender: Hohes Gras

Kassels Hausberg, das Hohe Gras, war vor gut 100 Jahren offenbar schon genauso beliebt wie heute. 615 Meter hoch ist der Berg im Habichtswald, der Aussichtsturm legt noch einmal 30 Meter drauf. Unser Winterbild zeigt ein Postkartenmotiv aus dem Jahr 1910. Damals hätte die Ausflugsgesellschaft mit der Herkulesbahn ein gutes Stück des Weges bewältigen können. Die Bahn transportierte ab 1902 Braunkohle und ab 1903 auch Passagiere. Den Aussichtstrum gibt es seit dem Jahr 1890. Dazu gehört eine Gaststätte, die bis heute betrieben wird. Im Sommer kann man auch im Biergarten sitzen. Im Winter liegt hier oben viel häufiger Schnee als unten in der Stadt. Daran hat sich über all die Jahre nichts geändert.

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