500 Liter Diesel aus LKW-Tank abgezapft

In der vergangenen Nacht zapften bislang unbekannte Täter auf dem Parkplatz Staufenberg an der A7 in Richtung Norden rund 500 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank eines geparkten Lkw. Darüber hinaus schnitten sie auch zwei Schlitze in die Plane des Anhängers, ohne jedoch etwas daraus zu stehlen. Laut Angaben des Fahrers muss sich der Diebstahl zwischen 19 Uhr und 2 Uhr ereignet haben. Er hatte in diesem Zeitraum die gestzlich vorgeschriebene Ruhepause eingelegt. Zum Abtransport dürften die Diebe sehr wahrscheinlich ein Fahrzeug verwendet haben. Hinweise darauf liegen bislang nicht vor. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten deshalb Zeugen, die im Tatzeitraum auf dem Parkplatz Staufenberg möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter Tel. 0561 9100 zu melden.

Vollsperrung auf der A7 bei Göttingen: Zwei Lkw beteiligt

An dem Unfall, der gegen 10.30 Uhr passiert ist, sollen – anders als zunächst vermeldet – zwei Lkw beteiligt sein, zwei Personen sind verletzt worden. Offenbar ist einer der Lastwagen auf den anderen aufgefahren, als dieser am Stauende vor der Anschlussstelle Göttingen stand, die derzeit durch die Sperrung der Anschlussstelle Drammetal stark belastet wird. Der Verkehr auf der A 7 wird in Fahrtrichtung Hannover ab dem Dreieck Drammetal umgeleitet. Es bildet sich ein starker Rückstau. Hier halten wir euch auf dem Laufenden.

Foto: Rampfel

Verkehrsunfall auf A7 und A49

Aktuell ist auf der A7 und A49 wegen Unfällen mit Verkehrsbehinderung zu rechnen, fahrt vorsichtig!

– auf der A7 Hannover-Kassel, zwischen Kassel-Ost und dem Kreuz Kassel-Mitte, in der Baustelle, auf der rechten Spur, dort staut es sich bis Kassel-Nord.

– auf der A49 Kassel-Borken, zwischen Gudensberg und Fritzlar.

– via Blitzer in Kassel und Umgebung

Problem mit Rettungsgasse auf A7 wird zu Politikum

Nach dem Unfall am vergangenen Freitagabend in der Lärmschutzbaustelle der A7 bei Lohfelden hatte die Polizei den Autofahrern vorgeworfen, keine Rettungsgasse gebildet zu haben. Dann stellte sich aber heraus, dass die Fahrspuren nicht breit genug für eine Gasse sind, die die Durchfahrt von Rettungs-, Feuerwehr- und Abschleppwagen ermöglicht. Vier Tage nach dem Unfall und der Autofahrerschelte durch die Polizei wird der Vorfall jetzt zum Politikum. Mehr dazu, lest ihr hier.

Tödlicher Unfall auf A7: Lkw-Fahrer war über Fahrbahn gelaufen

Ein Lkw-Fahrer ist am Samstagabend auf der A7 von einem Auto erfasst worden. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnstation in Baunatal war der Lkw-Fahrer auf Höhe der Raststätte Hasselberg-Ost über die A7 gelaufen. Auf dem mittleren der drei Spuren Richtung Kassel wurde er von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.

Bei dem getöteten Mann handelt es sich um einen 46-jährigen Lkw-Fahrer aus der Ukraine. Die Ermittler vermuten, dass er die A7 zu Fuß überquerte, um von der Raststätte Hasselberg-Ost zurück zur Raststätte Hasselberg-West zu kommen. Dort entdeckten Polizisten seinen geparkten Lkw. Warum der Mann zuvor überhaupt zur östlichen Raststätte gelaufen war, ist noch unbekannt.

Mehr Informationen, Fotos und ein Video findet ihr hier.

Unfall auf A7: Weil Rettungsgasse fehlte, mussten Einsatzkräfte laufen

Weil viele Auto- und Lkw-Fahrer wieder einmal nicht verstanden haben, dass bei Stau eine Rettungsgasse gebildet werden muss, mussten Einsatzkräfte am Freitagabend zwei Kilometer zu einem Unfall auf der A7 laufen. Der Unfall war um 19.38 Uhr zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Abfahrt Kassel-Ost geschehen. Ein Auto war mit einem Sattelzug kollidiert, schleuderte dabei auf die linke Spur und stieß mit einem weiteren Wagen zusammen. Polizisten und Sanitäter mussten die letzten zwei Kilometer zur Einsatzstelle laufen, weil die meisten Fahrer keinen Platz machten. Den kompletten Artikel findet ihr hier.

A7 bei Kassel-Nord: Stau nach Unfall

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 sind am Freitagnachmittag zwischen den Anschlussstellen Kassel-Nord und Hann. Münden-Lutterberg mehrere Menschen verletzt worden. Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner waren an dem Unfall unweit der Landesgrenze zu Niedersachsen mehreren Fahrzeuge beteiligt. Zur Unfallursache und der Schwere der Verletzungen konnte der Sprecher aktuell noch keine Angaben machen. „Der Rettungshubschrauber ist im Einsatz“, sagte Werner. Hinter der Unfallstelle bildete sich ein zehn Kilometer langer Stau. Zeitweise war die Autobahn wegen des Unfalls voll gesperrt. Mehr dazu gibt es hier.

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