Huskies: KEBG meldet Insolvenz an – Teil 5

„Die Sache ist eine Katastrophe für das leidgeprüfte Eishockey“, sagt Marc Berghöfer, Vorsitzender der Eishockey-Jugend Kassel, nach der Insolvenz der Eishallen-Betriebsgesellschaft KEBG. Die EJK ist Lizenzinhaber der Huskies. Berghöfer sieht in der Insolvenz aber auch eine Chance. Er verspricht: „Wir werden für diesen wunderbaren Sport kämpfen.“ (frz)

Huskies: KEBG meldet Insolvenz an – Teil 4

Nach dem Insolvenzantrag der KEBG haben sich die Kassel Huskies an die Fans gewandt. “Wir wollen eine Trotzreaktion zeigen und beweisen, dass wir leben und weiterkämpfen. Dafür brauchen wir die Unterstützung der Zuschauer. Jetzt müssen alle zusammenrücken, nur gemeinsam können wir es schaffen”, sagt Trainer Jürgen Rumrich. Kapitän Manuel Klinge bekräftigt: “Es ist eine schwierige Situation, gerade, weil jetzt auch die wichtigen Spiele am Wochenende und in der nächsten Runde anstehen. Aber wir wollen ein Zeichen setzen. Und es kann nur von Vorteil sein, wenn die Fans uns unterstützen.” Beste Gelegenheit dafür ist am Sonnstag: Ab 18.30 Uhr gastieren die Löwen Frankfurt in Kassel. Morgen Abend spielen die Huskies in Duisburg (19.30 Uhr). (mis)

Witz zur Mittagspause

Ein Spaziergänger spricht an der Fulda einen Angler an: „Haben Sie all die Fische in dem Eimer dort selber gefangen?“ – Der Angler genervt: „Ehrlich gesagt nein. Ich hab da so einen kleinen Wurm, der hilft mir dabei.“

(Kennen Sie einen guten Witz? Zehn Euro für Sie, wenn wir ihn hier veröffentlichen. Bitte Mail mit Adresse und Konto an kslive@nullhna.de)

Noch immer kein Gelbfieberimpfstoff

Seit November wartet das Gesundheitsamt Region Kassel auf bestellte Impfdosen gegen Gelbfieber. Auch die im Januar erwartete Lieferung ist noch nicht eingetroffen. Bei der Einreise in viele Länder vor allem südlich des Äquators sind Gelbfieberimpfungen vorgeschrieben. Auch für das Fußball-WM-Land Brasilien wird die Impfung empfohlen. Wir bleiben dran und berichten aktuell, wenn der Impfstoff endlich wieder verfügbar ist. (hei)

Huskies: KEBG meldet Insolvenz an

Die Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft KEBG hat Insolvenz angemeldet. Geschäftsführer Stefan Traut habe heute Vormittag den Antrag beim Amtsgericht gestellt, teilten die Kassel Huskies gerade mit. Bereits gestern hatte die Eigentümer-Familie Kimm signalisiert, keinen neuen Mietvertrag mit der KEBG abzuschließen. Damit sei der KEBG die Grundlage entzogen, weitere Sponsoren zu akquieren. Die Mannschaft sei unterrichtet. Das Amtsgericht wird zeitnah einen vorläufigen Insolvenzverwalter einsetzen. (mis)

Weitere Informationen folgen hier auf Kassel-Live und in unserem Artikel auf HNA.de.

Blitzer im Stadtgebiet

Vorsicht Blitzer – an diesen Stellen kontrollieren Mitarbeiter des Kasseler Ordnungsamts in dieser Woche mit mobilen Messgeräten das Tempo:

  • Holländische Straße
  • Hugo-Preuß-Straße
  • Am Auestadion
  • Wilhelmshöher Weg
  • Gahrenbergstraße

Die Standorte aktueller Messungen gibt das Rathaus vorab im Internet bekannt. (asz)

Festnahme nach Diebstahl aus Pkw

Die Polizei teilt mit, dass in der vergangenen Nacht gegen drei Uhr nach kurzer Fahndung ein mutmaßlicher Dieb am Fischbachweg (Bettenhausen) festgenommen werden konnte. Eine in der Wißmannstraße wohnende Zeugin hatte den 35-jährigen Tatverdächtigen wenige Minuten zuvor in ihrer Straße dabei beobachtet, wie er an geparkte Autos herantrat und testete, ob sie verschlossen waren. In Höhe der Wißmannstraße 40 schließlich fand er einen Wagen, den der Besitzer über Nacht offenbar unverschlossen abgestellt hatte. Die Zeugin verständigte über Notruf die Polizei, die den Dieb kurze Zeit später festnahm. (wd)

Daimler fährt mit Bestmarken

Daimler hat das Geschäftsjahr 2013 mit Bestmarken bei Umsatz, Absatz, Ebit (Gewinn vor Zinsen und Steuren) abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen aufgrund der starken Produktpalette, weiterer Investitionen in die Produktion sowie neuer Technologien mit erneuten Zuwächsen. Daimler Trucks, zu denen auch das Achsenwerk in Kassel zählt, rechnet für das Jahr 2014 insgesamt mit einer deutlichen Absatzsteigerung. (mwe)

Unmut über teurere Vhs-Sprachkurse

Zum neuen Semester, das am 17. Februar beginnt, hat die Volkshochschule Region Kassel die Gebühren für ihre Sprachkurse von bisher 75 auf 90 Euro angehoben – darüber ärgern sich viele regelmäßige Sprachenschüler und finden die Preissteigerung zu üppig. Wie die Vhs den Anstieg begründet und wie die Kosten insgesamt kalkuliert sind, steht heute in der HNA. (asz)

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