Strahlende Aussichten

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Über dem historischen Zeughaus im Stadtteil Wesertor lässt sich aktuell dieser strahlend blaue Himmel beobachten. Hin und wieder ziehen ein paar Wölkchen vorüber, doch insgesamt ist der Tag ein richtig Schöner geworden. So kann ein harter Werktag in der Eisdiele oder im Schwimmbad ausklingen. (plf)

Unwetterwarnung für Stadt und Kreis Kassel

Der Deutsche Wetterdinst hat eine Unwetterwarnung für die Stadt und den Landkreis Kassel herausgegeben. Gerechnet wird ab heute Abend gegen 22 Uhr bis Dienstag gegen 18 Uhr mit heftigen und vor allem ergiebigen Regenfällen. Örtlich ist auch gewittriger Starkregen möglich. Der Wetterdienst warnt vor Niederschlagsmengen von 35 bis 40 Litern pro Quadratmeter in kürzester Zeit. (ina)

Ausbildungsberufe 2014: Raumausstatterin (4)

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Im Ausstellungsbereich von Muster und Sohn zeigt Ann-Marie Starick ihren Kunden Möglichkeiten der Raumausstattung. „Voraussetzung für die Ausbildung ist ein guter Hauptschulabschluss. Auch handwerkliches Geschick ist von Vorteil. Ein Praktikum hat mir bei der Berufswahl auf jeden Fall sehr geholfen, auch das kann ich nur weiterempfehlen“, rät die Auszubildende. Während der Ausbildung habe Ann-Marie einmal die Woche Schule, den Rest der Zeit verbringe sie im Betrieb und bei den Kunden. „Normalerweise planen die Chefs die Ausstattung und wir Azubis setzen diese Pläne dann in die Tat um.“ Nach der Ausbildung möchte die 19-Jährige gern bei Muster und Sohn bleiben, auch der Betrieb würde sie übernehmen. (plf)

Aktuell am Altmarkt

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Noch immer wird hier gebaut: Am Altmarkt werden die Gleise erneuert, Busse fahren deshalb von einer separaten Haltestelle an der Kurt-Schumacher-Straße, die Bahnen fahren wie gewohnt. Die Gleisarbeiten werden bis zur Fuldabrücke vorschreiten, weshalb solch ein Bild noch länger präsent sein wird. (plf)

Nostalgie am Nachmittag

7. Juli 1964: Heute vor 50 Jahren berichtete die HNA auf ihrer Titelseite unter anderem darüber, dass Kassels Ex-Oberbürgermeister Dr. Lauritz Lauritzen neuer hessischer Finanzminister wird, die Post eine Erhöhung des Briefportos von 20 auf 30 Pfennnig plant und ein US-Soldat in Ostberlin überfallen wurde. Die komplette Ausgabe der HNA von vor 50 Jahren gibt es für Abonnenten kostenlos im Abo-Bereich „Meine HNA„. (ina)

7.7.64

Einbrecher in der Küche überrasscht

Wie die Polizei soeben meldet, traf eine 49 Jahre alte Bewohnerin aus der Philippistraße im Stadtteil Rothenditmold gestern Abend gegen 19.30 Uhr in ihrer Küche auf einen Unbekannten, der offenbar über das zum Lüften offen stehende Küchenfenster in die Hochparterrewohnung eingestiegen war. Der Mann hatte bereits die Geldbörse des Opfers in der Hand. Die Frau konnte dem Täter noch blitzschnell ihre Geldbörse wieder entreißen, ehe er mit einem Sprung aus dem Fenster das Weite suchte. Der Mann erbeutete aber ein Ledermäppchen mit 50 Euro Bargeld. Die Fahndung nach dem Unbekannten blieb bislang erfolglos. Zeugen melden sich bitte unter 0561/9100. (ina)

Autos abseits abstellen

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An diesem Wohnhaus wird gebaut, weshalb einige Parkplätze entlang der Kasseler Straße in Waldau wegfallen. Das beauftragte Bauunternehmen hat sich diese Parkplätze reserviert, wie hier zu erkennen ist. Anwohner müssen ihre Wagen gegebenenfalls etwas abseits abstellen. (plf)

Kassel zur Mittagszeit

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Wo isst man in Waldau? Zum Beispiel bei „Fantastico“ an der Kasseler Straße 15. Dort gibt es chinesische und italienische Spezialitäten. Im Test heute Gnocci mit Spinat und Zuccini in einer Tomaten-Sahnesoße für 7,50 Euro. Fazit: Stolzer Preis, doch geschmacklich gibt es nichts auszusetzen, auch die Wartezeit von 8 Minuten ist für ein überbackens Gericht durchaus akzeptabel und die Bedingung war ausgesprochen freundlich. Kleines Manko: Bei „Fantastico“ wird renoviert, weshalb es derzeit lediglich einen Tisch im ganzen Lokal gibt, der von Baulärm umgeben ist. Als Alternative bietet das Restaurant einen Lieferservice. (plf)

Streit um Restmüll

Zwischen den Stadtreinigern und der Firma Innotec, die für die Müllentsorung in den Kasseler Wohnstädten zuständig ist, gibt es Streit. Die Firma Innotec hat Anfang des Jahres bei einigen Mietshäusern eine Art Müllschleuse eingeführt: Der Restmüll wird jetzt ab einer bestimmten Restmüllmenge pro Beutel abgerechnet. Ziel ist es, die Müllmenge zu reduzieren. Aus der Sicht der Stadtreiniger funktioniert aber genau das nicht. Sie haben festgestellt, dass vermehrt Restmüll in den Gelben Säcken landet. Die Vermutung: Die Menschen wollen nicht für jeden Müllbeutel zahlen, sondern mogeln ihn einfach in den Gelben Sack. Dem widerspricht die Firma Innotec, ihr System sei gerechter und jeder Mieter könne Müll und Geld sparen. (mho)

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Ausbildungsberufe 2014: Raumausstatterin (3)

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„Ich habe mich für die Ausbildung zur Raumausstatterin entschieden, nachdem ich ein freiwilliges Praktikum bei Muster und Sohn gemacht habe“, sagt Ann-Marie Starick. Sie habe schon immer gern gebastelt und genäht, da schien ihr ein handwerklicher Beruf passend. „Die Vielseitigkeit der Ausbildung gefällt mir gut. Viele Betriebe spezialisieren sich nur auf das Polstern oder nur auf das Tapezieren, hier erlerne ich eine große Bandbreite an handwerklichen Tätigkeiten“, erklärt die Azubine. Auf dem Bild präsentiert sich die 19-Jährige mit einer Licht- und Sonnenschutzkombination, wie Muster und Sohn sie anbietet. (plf)

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