Unerwartete Entwicklung im Prozess gegen mutmaßlichen Drogendealer

Der seit April laufende Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogendealer aus Kassel und seinen 24-jährigen Komplizen hat eben eine unerwartete Wende vor dem Landgericht genommen. Richter Rinninsland äußerte gerade erhebliche Zweifel an der Zeugenaussage eines 28-jährigen Maschinenbaustudenten, der im September2016 von dem Hauptangeklagten in der Müllergasse überfallen und zusammengeschlagen worden sein will. Ein 18-jähriger Schüler berichtete eben auf Befragen, dass der 28-Jährige ihm Drogen angeboten habe. Gestern ergaben außerdem die Auswertung des Handys des Opfers, dass der Student zu der Zeit des angeblichen Überfalls mit Freunden chattete. Deshalb gibt es heute kein Urteil. Am 4. Juli soll der Prozess vor der 11. Strafkammer fortgesetzt werden.

Bauernregel des Tages 

„Vor Johanni bitt um Regen, denn danach kommt er ungelegen.“ Morgen ist der Johannestag, das Hochfest der Geburt von Johannes dem Täufer und anscheinend wurden die Bitten erhört, denn gestern regnete es bereits. Heute präsentiert sich der Tag auch in der Döllbachaue in Rothenditmold heiter bis wolkig. Ob es erneut Regen gibt, erfahrt ihr hier.

Es werden immer mehr 

Nachdem die „Kunstsäule mit Konus Nr.1“ bereits seit einiger Zeit als Blickfang an der Wolfhager Straße dient, hat die Agentur für Leichtsinn von Elfi und Pitze Eckart auch die Kunstsäule Nummer zwei, gestaltet von Künstlern aus dem Quartier, aufgestellt. Diese sorgt für einen Farbtupfer an der Ecke Schillerstraße und Erzbergerstraße. Damit ist der nächste Schritt auf dem Weg zu der geplanten Außengalerie im Schillerviertel getan.

Los geht’s 

Die grundhafte Erneuerung der Ziegenhainer Straße in Rothenditmold hat gestern begonnen. Bis Ende des Jahres soll die etwa 700.000 Euro teure Maßnahme abgeschlossen sein. Im Zuge der Arbeiten wird auch die Grünfläche an der Ecke zur Hersfelder Straße zu einem kleinen Platz umgestaltet. Dieser soll im Herbst eingeweiht werden. Aktuell ist die Ziegenhainer Straße gesperrt, die Grundstücke sollen aber erreichbar bleiben.

Technikbedarf für Kunstfans – SPONSORED POST

Der Saturn-Markt im Einkaufszentrum City Point am Königsplatz befindet sich nicht nur in der Nähe der bekanntesten Ausstellungsstücke der documenta 14, dem Obelisk und dem Parthenon der Bücher am Friedrichsplatz, sondern bietet auch eine riesige Auswahl an praktischer Technikausstattung für den Besuch der Ausstellung. Wer etwa sein Smartphone oder Tablet beim Besuch der Ausstellung viel benutzt und dann nicht mehr genügend Saft im Akku hat, findet im Technikmarkt eine große Auswahl praktischer Powerbanks für unterwegs und hat dann immer ausreichend Stromreserven dabei. Eine gute Empfehlung ist auch die Foto-Video-Abteilung. Wer sich spontan dazu entscheidet, die vielen visuell ansprechenden Kunstwerke mit neuestem Equipment optimal im Bild festzuhalten, findet hier eine riesige Auswahl an Kameras, Objektiven und Zubehör. Die Experten bieten eine kompetente Beratung, auch in englischer Sprache. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9:30 bis 20:00 Uhr

Einweihung vertagt

An dieser Straßenecke in Rothenditmold, an der die Gelnhäuser Straße in die Wolfhager Straße mündet, sollte eigentlich heute um 14 Uhr die Plastik „Pääreschwänze“ des Bildhauers Sigi Böttcher feierlich eingeweiht werden. Die Einweihung wurde jedoch kurzfristig abgesagt und bis auf Weiteres verschoben, da die Skulptur offenbar beim Transport beschädigt wurde. Einen neuen Termin für die Einweihung des Kunstwerks gibt’s noch nicht, wird aber bekannt gegeben, sobald er feststeht. 

Aufregung vor der Prüfung

Nachsten Montag hat Julia Bender ihre Aufnahmeprüfung für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule. Bis dahin will sie noch an ihrer Bewerbungsmappe feilen. Julia war im letzten Jahr bereits Gasthörerin in der Klasse für Neue Medien und beschäftigt sich aktuell mit PC-Spielen und Programmieren. Sie schwärmt von den Möglichkeiten, die die Studierenden hier haben und hofft, dass die Prüfung gut läuft. Wir drücken ihr die Daumen.

documenta-Besuch aus Stuttgart

Alexandra (2. von links) und ihre Freundinnen sind gestern aus Stuttgart zur documenta angereist. Alexandra hat schon einige beeindruckende Werke gesehen, will das Gesehene aber erst sacken lassen, bevor sie sich ein Urteil bildet. „Wir haben uns vorher kaum Informiert und wollen erst im Anschluss lesen, was sich die Künstler mit ihren Werken gedacht haben. Das diskutieren wir dann gemeinsam.“ Noch bis Sonntag sind die Stuttgarterinnen zu Besuch in Kassel.

Heute Urteil zu Gewalttätigkeiten im Drogenmilieu erwartet

Wegen Körperverletzung, räuberischer Erpressung und schweren Raubes sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz stehen seit Mitte April zwei Untersuchungshäftlinge aus Kassel vor dem Landgericht. Heute nun wird das Urteil gegen den 26-jährigen Hauptangeklagten und seinen 24-jährigen Komplizen erwartet. Gleich wird ein Zeuge zum zweiten Mal vernommen, der den 26-jährigen Iraker bezichtigt, ihn im September 2016 in der Müllergasse mit zwei Unbekanntn ausgeraubt und brutal niedergeschlagen zu haben. Jetzt beginnt die Verhandlung.

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