Voll wie immer

Die Zentralmensa, wo es heute u.a. geschwenkte Gnocchi, mexikanisches Couscous (scharf), einen Fischteller und Nasi Goreng gibt, ist voll wie immer und das gilt auch für den gesamten Campus. Es gibt allerdings wesentlich weniger (bis gar keine) Parkplätze im Bereich Gottschalkstraße, Moritzstraße, Henschelstraße, Westring als sonst. Die Studierenden haben sich jedenfalls durch den Streik bei Bussen und Bahnen nicht vom Studieren abhalten lassen.

Vorsätze zum neuen Semester 

Für das heute beginnende Sommersemester hat sich auch René, Mathestudent im zweiten Semester, einiges vorgenommen: „Mein Vorsatz ist, alle Scheine, die der Studienverlaufsplan für das Semester vorsieht, auch zu machen. Das wären dann fünf Klausuren in vier Fächern. Im letzten Semester habe ich nur zwei von fünf Scheinen gemacht, da ist Luft nach oben. Aber nach ein paar Jahren im Arbeitsleben muss ich erstmal in den Lern- und Unirhythmus reinkommen.“

Vorsätze zum neuen Semester 

Mathestudent Wimmel ist im zweiten Semester und hat sich vorgenommen, künftig weniger Stress zu haben: „Im ersten Semester muss man erstmal reinkommen und sich an das Pensum der Uni gewöhnen, denn mit Schul-Mathematik hat das hier nichts zu tun. Ich habe mir aber sagen lassen, dass es zunehmend leichter wird. Sicherlich lässt sich auch das Zeitmanagement noch optimieren.“

Vorsätze zum neuen Semester 

Heute beginnt das Sommersemester und Psychologie-Student Hasan freut sich, dass die Uni wieder losgeht: „Nach ein paar Wochen Semesterferien fehlen doch der Input und die Herausforderung. Auch freue ich mich, die Kommilitonen wiederzusehen. Mein Vorsatz für das neue Semester: Es sollte besser laufen als das letzte. Da ich aber schon ein älteres Semester bin, gehe ich die ganze Sache ruhiger und weniger panisch an. Außerdem ist das Sommersemester bei uns stressfreier als das Wintersemester, so dass ich auch Gelegenheit haben werde, den Sommer zu genießen.“

Mensa-Talk: Ratschläge fürs neue Semester

Zwar beginnen die meisten Studiengänge im Wintersemester, doch jährlich steht für manche „Erstis“ auch schon im April der Studienanfang an. Wir wollten also ein paar Tipps hören für Uni-Frischlinge und Studenten, die noch nicht so lange dabei sind. Florian (l.) meint, dass man sich anfangs bloß nicht überfordern sollte: „Man muss sich erstmal an den Uni-Alltag gewöhnen und schauen, wie man so zurechtkommt.“. Julian (r.) stimmt zu und sagt, dass es auch nicht schlimm ist, wenn man mal durch eine Klausur fällt. „Klar ist sowas frustrierend, aber es ist trotzdem völlig normal. Daraus lernt man.“, führt Julian aus.

Mittag auf dem Campus

In der Mensa der Universität Kassel gibt es heute neben einer Spinatlasagne auch eine hausgemachte Polenta mit Bratzucchini, sowie einen Seelachs in einer Kartoffel-Senfkruste. Bei dem schönen Wetter sitzen vielen Studenten bereits draußen, aber vielleicht findet ihr ja auch noch ein nettes Plätzchen in der Sonne.

Mensa am Freitag

Heute gibt es in der Mensa in der Menzelstraße, Kunstuni, hausgemachte Polenta à la Creme auf tomatisierter Bratzuccini für Studenten nur 2€. Gebratene Geflügel-Currywurst mit Ketchupsauce gibt es für 2,30€ (Studenten) und das Aktions-Essen heute: Miesmuscheln an pikantem Tomatenragout auf Bandnudeln für 3,50€ (Studenten). Zum Essen habt Ihr noch einen tollen Ausblick in die Aue!🍴

Heute in der Mensa

In den Mensen des Studentenwerkes stehen heute ein Kritharakisalat mit buntem Gemüse, gebratene Asianudeln mit Sesam-Schweinefleisch, gebackene Grünkohl-Hanf-Bällchen und eine Kartoffelpfanne mit Hähnchenstreifen auf dem Speiseplan. Die Preise reichen von 2 bis 3,70 Euro für Studierende und 4,20 bis 5,90 Euro für Gäste. Bis 14.15 Uhr bekommt Ihr hier in der vorlesungsfreien Zeit etwas zu Essen.

Last Minute ins Ausland: Infobörse im International Office

Liebe Studierenden, aufgepasst! Am Dienstag, den 10 April findet zwischen 14 Uhr und 16 Uhr im Foyer des International Office, im zweiten Obergeschoss des Campus Centers (Moritzstraße 18), eine Infobörse statt. Restplätze für Aufenthalte an europäischen Partneruniversitäten sowie Stipendienmöglichkeiten werden vergeben. Gerade während des Studiums lohnt es sich, für einige Zeit ins Ausland zu gehen. Warum? Erstens, um die Sprachkenntnisse zu verbessern. Zweitens, um ein neues Land und eine neue Kultur im nicht-touristischen Kontext kennenzulernen und drittens, weil dank der Partnerschaften zwischen den Universitäten eine gute Betreuung und Förderung möglich ist. Überlegt es euch!

O-Woche für „incomings“

Antonia, Ahmad und Yiğit organisieren die Orientierungswoche für die sogenannten „incoming students“. 200 Austauschstudierende und reguläre Studienanfänger aus dem Ausland werden zurzeit von einer Gruppe von TutorInnen betreut. Antonia (l.i.B.) erläutert, was auf dem Programm steht: „Morgen besuchen die Studierenden den Herkules. Am Samstag fahren wir alle gemeinsam nach Göttingen. Zwischendurch gibt es Sitzungen, bei denen wichtige Inhalte zum Thema Studium besprochen werden.“ Doch zunächst sei es wichtig, dass die Studierenden sich untereinander kennenlernen.

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