Musikerinnen auf dem Weg zur Arbeit

Den Soundcheck hatten sie bereits heute Mittag. Jetzt kommen, gut 30 Minuten vor ihrem Auftritt, die Sängerin Nicole Jukic und die Pianistin Lisa Sommerfeld gerade die Treppe zum Theaterstübchen hinab. Wir wünschen beiden für das kommende Jahr nicht nur den nationalen sondern einen internationalen Durchbruch. Ihr Talent und ihre Bühnenpräsenz kann jedem Vergleich standhalten.  

Duopartner solo

Der Abend heute im Theaterstübchen trägt den Titel „Musikgenuss im Doppelpack“ und präsentiert die Duos Florence Viereck / Frank Sommerfeld, Lisa Sommerfeld / Nicole Jukic und Katja Friedenberg und Thomas Höhl, doch jetzt ist der Pianist und Duopartner von Katja Friedenberg ganz allein im Theaterstübchen und nutzt diese Phase für ein sehr konzentriertes Spiel… bei dem wir ihn auch nicht weiter stören wollen. Die Veranstaltung ist ausverkauft.  

Vorbereitungen für die Nacht der Tenöre

Das Streicherensemble hat sich eingespielt. Jetzt hat der Tenor Georgies Filadelfeos (was für ein Name für einen Tenor, rechts) die Bühne eingenommen und singt sich warm. Wir sind bei den Vorbereitungen für die „Himmlische Nacht der Tenöre“ in der Kreuzkirche an der Luisenstraße, wo außer Filadelfeos auch noch die Tenöre Ivaylo Youchev und Georgi Dinev ab 20 Uhr zu einer Reise durch die Welt der Klassik einladen.  

Bücherspende auch im Rathaus möglich

Den Mini-Container vor dem Fridericianum, in dem man Bücher ehemals oder aktuell verfolgter oder verbotener Autoren für das documenta-Projekt Pantheon of Books auf dem Friedrichsplatz spenden kann, haben wir kürzlich vorgestellt. Ein solcher steht aber auch im Rathaus gleich neben der Information. Und wie man sieht, wurden auch hier schon einige Buchspenden deponiert.  

Die City ‚zwischen den Jahren‘ 

Die Parkplätze auf allen Stockwerken im Rathaus (Foto) sind belegt und auf jeden Pkw, der rausfährt, warten zwei andere. In der Zufahrt zur Tiefgarage unter dem Friedrichsplatz staut es sich und rund um den Entenanger und die Neue Fahrt herrscht reger Park-Such-Verkehr. Die Kasseler Innenstadt ist ein Ort, zu dem alle hinwollen.  

Zurück nach Irland

Auch Thomas Prüßen, der heute und morgen noch Lachs auf dem Königsplatz am offenen Feuer brät, ist einer der ‚Internationalen‘ auf dem Märchenweihnachtsmarkt. Er lebt im County Cork in Irland und das heißt für ihn: Mit dem Zug nach Frankfurt und dann mit dem Flieger nach Dublin. Dort wird er von seiner Frau und den Kindern mit dem Wohnmobil abgeholt und es geht nach einer langen Zeit der Trennung endlich nach Hause.  

Morgen geht es nach Hause

Zwar sind die Gastronomie-Stände auf dem Weihnachtsmarkt auch morgen noch bis 22 Uhr geöffnet, aber für Jemina Noutia am Stand von Kassels finnischer Partnerstadt Rovaniemi beginnt jetzt schon die letzte Schicht. Wer Weihnachten nicht zu Hause war, will wenigstens das Neue Jahr im Familien- und Freundeskreis beginnen. Doch bis dahin ist noch ein weiter Weg: mit dem Zug nach Berlin, von dort mit dem Flugzeug nach Helsinki und dann noch ein paar Stunden mit dem Bus. Wir wünschen eine gute Heimreise.  

Das Aufbleiben hat sich gelohnt

Warum eigentlich Weihnachtsgala? Mit Aui und Zween und ihrer Band möchte man doch noch lieber Silvester feiern. Eine solch fröhliche Stimmung hat man (nicht nur) in der Goldgrube lange nicht mehr erlebt. Hoffentlich bleiben Aurelio und Sven (so heißen die beiden mit  bürgerlichen Vornamen) Kassel auch nach dem gerade beendeten Studium noch lange erhalten. Der Schlagerpunk regiert.  

Geballte Motörhead Power

Im Fiasko wird Motörhead jetzt nicht gecovert, sondern die Musik und Show von Lemmy und seinen Jungs – in Gedenken an den Motörhead-Frontmann – bis ins Detail zelebriert. Frontmann Dr. Ape sieht aus wie Lemmys Zwilling und die Setlist liest sich wie ein Motörhead-Greatest-Hits-Album. Auf die Bühne kamen Motörblast übrigens zum Sound von Judas Priest’s „Metal Gods‘. Hammer. 

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