Kassel ist jetzt Stützpunkt für Skater

Die Skateranlage des Vereins Mr. Wilson an der Brandaustraße in Rothenditmold ist ab sofort offizieller „Regionalstützpunkt Skateboard für Westdeutschland“, neben Leipzig und Stuttgart einer von drei Regionalstützpunkten in Deutschland. Skater aus Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und natürlich Hessen können hier trainieren. Ein Kompliment für die sehr guten Skatermöglichkeiten, die die Mr. Wilson Halle drinnen wie draußen bietet und dem wir uns gerne anschließen.

Letzte Soda-Party am 17. März

Mit dem Rad auf der Goethestraße unterwegs ist Karl Börries, der zusammen mit seinem Kollegen Georg Brechtken die Discos York, Club 22 und das Soda betreibt, das ja bekanntlich demnächst schließt. „Am 17. März genau“, wie uns Karl gerade gesagt hat. Die Schließung sei für ihn nicht überraschend gekommen, „der Mietvertrag war ohnehin abgelaufen und wurde zuletzt nur noch von Monat zu Monat verlängert, weil nicht klar war, wann der Umbau der Kaufburg, in der das Soda beheimatet ist, beginnt. Jetzt wird aber erst am Wochenende 16./17. März noch einmal ordentlich gefeiert. Am 16. mit einer 90er-Party und am 17. mit den DJs Ray D. und Jellin, die die Musik in dem Laden über viele Jahre prägten.

Newcomer-DJs stellen sich vor

Im Club Deck 7 Basement, hier an der Jägerstraße, beginnt am Freitag um 22 Uhr ein neues Projekt, das auf Wunsch der Betreiber künftig auch in anderen Discos stattfinden soll: Vier Newcomer-DJs stellen sich jeweils eine Stunde vor und laden euch und natürlich auch andere Clubbetreiber ein, sich von ihrem Talent zu überzeugen. Es gibt Bewertungsbögen, die ihr ausfüllen könnt und hoffentlich für den ein oder anderen DJ anschließend auch ein Engagement. Wir werden auf jeden Fall am Freitag vorbeischauen.

Der Booker

Hinter dem ‚Vergnügungspark‘ ARM, Wiese, Weinkirche, Tingeltangel etc. steckt eine sehr aufwändige Organisation, an die man kaum denkt, wenn man sich dort dem nächtlichen Vergnügen hingibt. „Herz“ dieses Orgateams ist Pavel, der Booker. Er organisiert die einzelnen Events, wertet sie auch aus, um möglichst im Quartalsrhythmus auf Trends reagieren zu können. „Das eigentliche Booking von Künstlern“ macht höchstens fünf Prozent der Arbeit aus“, sagt er. Viel wichtiger sei die Kommunikation mit Agenten und auch die innerbetriebliche. Da müssen Ablaufpläne geschrieben werden, die Technik organisiert und natürlich auch die berühmten Flyer erstellt werden. Pavel selbst ist ein Fan der elektronischen Musik. „Ich mag melodischen Techno. Das hat aber auf die Programmgestaltung keinen Einfluss.“ Da richtet er sich nach dem, was das Publikum wünscht.

Frühjahrsmesse für Kreative

Das wird viele Naschkätzchen freuen: In der Kreativ Welt auf der Frühjahrsmesse (3. bis 11. März) könnt ihr euch zum zweiten Mal im kreativen Tortendesign üben. Juliane Umbach, in der Messeleitung zuständig für die Kreativ Welt hat dafür eine Designerin aus Hamburg engagiert, die verschiedene Workshops abhält. Die waren bei der Premiere im vergangenen Jahr so beliebt, dass schon jetzt wieder einige ausgebucht sind. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Schüttel dein Haar für mich

Standfotos von L Chuck D, Sänger der französischen Metal Band sind nicht möglich. Er schüttelt sein Haar pausenlos. Den „Cannibal Corpse“ Fans im 130bpm sind die Franzosen ein bisschen „zu melodisch“. „Das ist doch kein richtiger Death Metal!“ Frauen sind hier im Publikum übrigens in der absoluten Minderheit. Aber das überrascht wohl nicht wirklich, gell?

30 Jahre, 14 Alben, keine Abnutzungserscheinungen

Ihr neues Album, das 14. ihrer Karriere, heißt zwar „Red before Black“, aber Cannibal Corpse aus Buffalo/N.Y. sind definitiv keine Black Metal Band, sondern seit vielen Jahren die Speerspitze im Bereich Death Metal, oder, wie sie selbst es nennen „Buffalo Death Metal“. Der Album-Titel, so haben sie in mehreren Interviews mit dem ihnen eigenen (schwarzen) Humor mehrfach erklärt, bezieht sich auf den Moment „bevor alles Schwarz wird“, also kurz vor dem Tod. Zum 30. Bandgeburtstag liefern Cannibal Corpse darauf einige der stärksten Songs ihrer Karriere. Dass bei ihnen von Abnutzungserscheinungen keine Spur ist, werden sie heute Abend im 130bpm beweisen. Morgen geht es dann nach Prag, übermorgen nach Bratislava. Kommen gut rum… Support sind „Black Daliah Murder“ und „No Return“.
20 Uhr, Club 130bpm, Angersbachstraße, Eintritt:35 Euro

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