Niedecken am Parthenon

Vor fünf Jahren hat HNA-Redakteurin Ulrike Pflüger-Scherb Brad Pitt auf der documenta getroffen, eben gerade Wolfgang Niedecken, den Gründer von Bap. Der dreht gerade am Parthenon der Bücher einen Beitrag für 3Sat. Übrigens ist Niedecken mindestens genauso interessant wie Brad Pitt.

Nach Kritik an Homo-Ehe: Zwei Anzeigen gegen Kasseler Professor Kutschera

Zwei Privatpersonen haben Anzeige gegen den Kasseler Biologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera erstattet. Das teilte Polizeisprecher Matthias Mänz gerade auf Nachfrage mit. Bei den Anzeigeerstattern handele es sich um zwei Männer. Einer habe Anzeige gegen den Biologen wegen Volksverhetzung und Beleidigung erstattet, der andere wegen Verleumdung. Die Polizei werde nun prüfen, ob die Tatbestände möglicherweise durch Äußerungen des Biologen erfüllt worden seien, so Mänz. Kutschera hatte mit provokanten Äußerungen zur Homo-Ehe für Empörung gesorgt. In einem Interview hat er homosexuelle Paare als „sterile Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial“ bezeichnet. Solche Ehen zu privilegieren, sei ungerecht, so der Kasseler Biologie-Professor, da deren Rente von Kindern heterosexueller Paare finanziert werde. Sollte man homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht gewähren, sehe er „staatlich geförderte Pädophilie und Kindesmissbrauch auf uns zukommen“.

Der Zwehrenturm qualmt weiter

Viele Menschen in Kassel haben gedacht, dass mit Ende der documenta in Athen am Sonntag auch die Installation des Künstlers Daniel Knorr beendet wird. Das war eine falsche Annahme. Knorr wird den Zwehrenturm weiterhin qualmen lassen, bis zum Ende der documenta 14 in Kassel am 17. September. Wir wussten es ja schon immer: Es ist gar nicht so einfach, mit dem Qualmen aufzuhören. Übrigens sind bei der Kasseler Feuerwehr bislang 829 Notrufe wegen des Rauchs am Zwehrenturm eingegangen.

Opfer immer noch nicht vernehmungsfähig

Die 27-jährige Frau, die in der Nacht zum Montag in Rothenditmold niedergestochen wurde, konnte aufgrund ihrer schweren Verletzungen bislang immer noch nicht vernommen werden, teilte Polizeisprecher Matthias Mänz am Donnerstag auf Nachfrage mit. Der Zustand der Frau, die zunächst in Lebensgefahr schwebte, sei allerdings mittlerweile stabil.

Gewerkschaft fordert Sonderurlaub für Polizisten

Die 1300 Polizisten aus Hessen, die beim 20-Gipfel in Hamburg eingesetzt waren, sollen mindestens drei Tage Sonderurlaub bekommen. Das fordert zumindest die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hessen. Es reiche nicht aus, wenn die hessischen Beamten nur ein Dankesschreiben für ihren Einsatz mit „extremen Belastungssituationen“ bekommen würden, sagt Stefan Rüppel, stellvertretender Vorsitzender der GdP Hessen. Über 100 Polizisten vom Polizeipräsidium Nordhessen waren am Wochenende bei dem Einsatz in Hamburg.

Abschied mit Torte

Die drei Repräsentantinnen des Zissels 2016 werden gerade bei einem Empfang im Rathaus verabschiedet. Die Hoheiten danken OB Christian Geselle und Zissel-Präsidentin Janine Herr mit einer Torte.

Parthenon der Bücher wegen Windes gesperrt

Aufgrund des Windes ist der Parthenon der Bücher auf dem Friedrichsplatz mit Flatterband abgesperrt worden. Aufgrund der Wettervorhersage (Gewitter ist angesagt) soll das Kunstwerk heute Abend geschlossen bleiben, teilte Polizeisprecher Torsten Werner mit. Zudem werde darüber nachgedacht, die beiden Torwache-Gebäude an der Wilhelmshöher Allee ebenfalls zu sperren. Die Wilhelmshöher Allee ist stadtauswärts bereits aus Sicherheitsgründen gesperrt worden.

Zusammenstoß mit Polizeiauto

An der Kreuzung Frankfurter Straße/Tischbeinstraße ist es gegen 15.51 Uhr zu einem Unfall mit einem Polizeiauto gekommen. Laut Polizei fuhr ein Streifenwagen mit Blaulicht vom Weinberg Richtung stadtauswärts. In Höhe der Kreuzung Tischbeinstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Audi Q3. Dessen Fahrerin fuhr wohl bei grüner Ampel und hatte vermutlich das Martinshorn der Polizei nicht gehört. Bei dem Zusammenstoß wurde nach Informationen der HNA niemand verletzt, die Autos waren aber nicht mehr fahrbereit. Der Streifenwagen (Foto: Andreas Fischer) wurde abgeschleppt.

Steinmeier vor Abreise 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird nach Informationen der HNA demnächst den Renthof in Richtung Calden verlassen. In dem neuen Restaurant konnte sich das Staatsoberhaupt mit Forelle, Kalbsfilet und Schmandmus stärken.

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