Trabi gesichtet

Ja, hier am Bahnhof Williamshöhe hat unsere Reporterin soeben diesen Oldtimer entdeckt. Laut Wikipedia ist „der Trabant 601 das dritte und meistgebaute Modell der in der DDR hergestellten Trabant-Baureihe. Er wurde unter der Typenbezeichnung P601 von 1964 bis 1990 bei Sachsenring Automobilwerke Zwickau gebaut, der Motor wurde im Barkas-Werk produziert.“

Das x steht unseren Recherchen zufolge für Deluxe. Das bedeutet u.a., dass er über eine Warnblinkanlage und Intervall-Scheibenwischer verfügt. 

Kunst zur documenta in der Karlskirche

Vorsicht heiß!

Hier in der Karlskirche läuft parallel zur documenta die sehr sehenswerte Ausstellung „Luther und die Avantgarde„. „Das Kunstwerk „Heat Book“ der indischen Künstlerin Shilpa Gupta zeigt ein aufgeschlagenes Metallbuch, das von unten durch ein glühend rotes Licht beleuchtet wird – präsentiert auf einem Lesepult. Durch die Signalfarbe Rot erfährt das Buch, so die Künstlerin, größte Aufmerksamkeit und scheint so brisant und wichtig zu sein, dass es glüht. Gleichzeitig ist das Buch auch gefährdet, könnte es doch scheinbar verbrennen – der Anklang an die Bücherverbrennung ist impliziert, aber auch an die Kraft des Wortes besonders im Buch der Bücher – in der Kirche des Wortes noch einmal ganz besonders assoziationsreich.“ heißt es im Pressetext der EKKW zu der Ausstellung.

Straßenkniffel 

Hier sind wieder einige Buchstaben durcheinandergepurzelt: 

ESSMLELHIWARTS

Wer kann helfen und den Straßennamen auseinanderkuddeln? Ein Foto haben wir als kleine Hilfe auch noch für euch. 

Niederländische Gäste

Die Mühle des Blutes dreht sich derzeit wieder bis eine bestimmte Anzahl an Münzen geprägt ist. Danach pausiert sie und um 18 Uhr geht es weiter. Britta und ihre Tochter Anne sind aus den Niederlanden für zwei Tage zur documenta gekommen und betätigen sich derzeit an der Mühle.

Junger Kunstinteressierter

Der 12-jährige Florian ist mit seiner Mutter Birgit Hoos heute auf der documenta unterwegs. Besonders gestaunt hat er über den Parthenon der Bücher. Er findet es spannend, welche Bücher in der Welt alle verboten sind. Jetzt wollen sie die Mühle des Blutes in Aktion sehen, die ab 14 Uhr wieder in Betrieb geht.

documenta Fachliteratur

Heinen Walter steht immer freitags bis sonntags zwischen zwölf und 18 Uhr in der Nähe der Orangerie und möchte documenta Fachzeitschriften an den Mann oder an die Frau bringen. 

Auch das gibt es zur documenta-Zeit

Das Stadtbild ist dieser Tage geprägt von verschiedenen Straßenmusikern. Trommler oder Gitarrenspieler – für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei.
Der gebürtige Togolese Papillon K. Placktor, der in Volkmarsen im Landkreis Waldeck-Frankenberg lebt, trommelt am Rande der Stufen, die hinab zur Orangerie führen. Er gibt heute Schnupperkurse für Erwachsene und Kinder. 

Taschenregelung im Fridericianum 

Nochmal zur Erinnerung: Wenn ihr ins Fridericianum wollt, dürft ihr nur kleine Taschen und keine Rucksäcke mit hineinnehmen. „Für größere Taschen und Rucksäcke gibt es eine kostenlose Garderobe in einem Container“, erläutert d14-Mitarbeiterin Sabine Töppel. Die Taschen dürfen höchstens die Maße eines DIN-A4 Formates haben. Mehr Infos bekommt ihr hier.

Schlange vor dem Fridericianum

Hier vor dem Fridericianum reicht die Schlange derzeit bis zum alten Eingang von Sinn und Leffers. Die beiden Studenten Viktoria und Marius besuchen heute die documenta. Sie sind sehr gespannt, was sie erwartet, und rechnen mit einer Wartezeit bis zum Einlass von etwa 15 Minuten. Die 24-jährige Viktoria studiert Politologie in Friedrichshafen, ihr 28-jähriger Begleiter Marius Jura in Heidelberg.

Familienstück

Dieser Opel P4 aus dem Jahr 1935 steht derzeit am Friedrichsplatz und dient vielen vorbeigehenden Passanten als Fotomotiv. Dieses „ahle Schätzelein“ ist mit 35 PS ausgestattet und hat einen Hubraum von 1073 ccm. Er befindet sich in der dritten Generation in Famileinbesitz. 

Der Schriftzug im Fenster lässt einige Passanten schmunzeln: „Alt aber bezahlt – Das Leben ist so kurz, um langweilige Autos zu fahren.“

100 Tage – 100 verbotene Bücher: Gossip Girl

Während der 100 documenta-Tage stellen wir täglich ein Buch aus dem Parthenon der verbotenen Bücher vor und erklären, warum es dort präsent ist. 

Heute: „All I want is everything. Gossip Girl“ von Cecely von Ziegesar in der deutschen Übersetzung: „Alles ist mir nicht genug“. Die Buchreihe behandelt das Leben von Teenagern der reichen Oberschicht in New York City. Im Mittelpunkt stehen Partys, Drogen, Alkohol und Designerkleidung, Sex und Klatsch, der in der Serie von einem geheimnisvollen „Gossip Girl“ (gossip = Klatsch, Tratsch) über eine Internetseite verbreitet wird. Aufgrund der freizügigen Sex- und Drogenszenen stand das Buch in einigen US-amerikanischen Bundesstaaten auf dem Index der verbotenen Bücher und wurde in öffentlichen Bibliotheken nicht ausgehändigt. 

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