B. Braun steigert Gewinn

Der Medizintechnik- und Pharmakonzern B. Braun Melsungen AG hat 2017 unterm Strich besser verdient als im Vorjahr. Das nicht börsennotierte Familienunternehmen verbuchte einen Überschuss von 411,5 Millionen Euro nach 396 Millionen Euro im Jahr zuvor. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit), das das laufende Geschäft widerspiegelt, fiel 2017 aber mit 574,9 Millionen Euro um 3,8 Prozent niedriger aus als im Vorjahr. Der Umsatz legte um fast fünf Prozent auf 6,79 Milliarden Euro zu. Der Konzern beschäftigt weltweit mehr als 61.000 Mitarbeiter, davon 7035 am Stammsitz in Melsungen.

B.Braun legt Zahlen vor

Der Medizintechnik- und Pharmakonzern B.Braun Melsungen AG legt heute seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. 2016 hatte das Unternehmen 6,47 Milliarden Euro umgesetzt und unterm Strich 396 Millionen Euro verdient.

Wintershall zuversichtlich für Fusion

Der Vorstandsvorsitzende des Kasseler Öl- und Gasförderers Wintershall, Mario Mehren, erwartet, dass die Fusion mit dem Branchenkollegen DEA noch in der zweiten Jahreshälfte durchgeführt werden kann. Zusammen kämen die beiden Unternehmen auf eine Jahresproduktion, die 215 Millionen Barrel Öl entspricht. Ein Barrel sind 159 Liter. Etwa drei Viertel dieser Menge kämen von Wintershall, sagte Mehren bei der Bilanzvorlage in Kassel.

Wintershall legt Zahlen vor

Der größte deutsche Öl- und Gasförderer Wintershall präsentiert heute seine Zahlen für 2017. Laut Geschäftsberichts des Mutterkonzerns BASF setzte das Kasseler Unternehmen im vergangenen Jahr 3,2 Milliarden Euro um. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern wuchs, Sondereinflüsse herausgerechnet, um gut die Hälfte auf 793 Millionen Euro.

Wintershall baut in Kassel 70 Stellen ab

Der Kasseler Öl- und Gasförderer Wintershall will bis Ende 2020 rund 70 seiner derzeit 655 Stellen in Kassel streichen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen dabei möglichst vermieden werden, erklärt das Unternehmen. So sollen Beschäftigte, die älter als 60 sind, Angebote erhalten, um früher in Rente zu gehen.

SMA hebt Prognose an

Der Solartechnikhersteller SMA schraubt seine Prognosen für das laufende Jahr herauf. Das Unternehmen mit Stammsitz in Niestetal erwartet nun einen Umsatz von 900 bis 950 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (Ebitda) von 85 bis 100 Millionen Euro. Zuvor war SMA von 830 bis 900 Millionen Euro Umsatz und einem Ebitda von 70 bis 90 Millionen Euro ausgegangen. Der Auftragseingang sei seit Jahresbeginn stetig gestiegen, die Nachfrage in allen Märkten hoch, teilte das Unternehmen zur Begründung mit.

B. Braun steigert den Gewinn

Der Medizintechnik-Hersteller B. Braun Melsungen AG hat 2016 den Umsatz um 5,6 Prozent auf 6,47 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis, das den eigentlichen Geschäftsverlauf widerspiegelt, erhöhte sich um ein Fünftel auf 582 Millionen Euro. Unterm Strich verdiente der Konzern 396 Millionen Euro, fast 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

B. Braun legt Zahlen vor

Der Medizintechnik- und Pharmahersteller B. Braun Melsungen AG legt heute Zahlen vor. Im vergangenen Jahr hatte der nicht börsennotierte Konzern ein Umsatz- und Ertragswachstum in Aussicht gestellt. 2015 hatte B. Braun 6,1 Milliarden Euro umgesetzt und nach Steuern 320 Millionen Euro verdient.

Wintershall erwartet Ergebnisanstieg

Der Kasseler Öl- und Gasförderer Wintershall erwartet im laufenden Jahr auch dank steigender Preise einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. 2016 hatte das Unternehmen 2,7 Milliarden Euro umgesetzt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern hatte vor Sondereinflüssen 517 Mio. Euro betragen.

RP verlängert Versenkerlaubnis für K+S

Der Kasseler Kali- und Düngemittelproduzent K+S darf bis 2021 weiterhin Salzabwasser aus der Produktion des Werks Werra versenken – allerdings nicht so viel, wie beantragt. Das Regierungspräsidium Kassel (RP) genehmigte heute dem Konzern, 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser im Jahr ins Gestein zu verpressen. K+S hatte zwei Millionen Kubikmeter im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021 beantragt. Bei einer normalen Niederschlagsmenge dürfte nach Einschätzung des Konzerns eine Vollproduktion am Werk Werra 2017 „annähernd möglich“ sein.

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