Opernhaus voller Kinder

Und so sieht es aus, wenn das Opernhaus voller Kinder ist: Gleich beginnt das Weihnachtsmärchen „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende. Lärmpegel? Enorm.

 

Viel Applaus für Ulla Hahn 

Im gut gefüllten Anthroposophischen Zentrum ging gerade die Lesung von Ulla Hahn aus dem neuen Band der Lebensgeschichte ihrer Heldin Hilla zu Ende. Publikum klatscht begeistert und ist erfreut über die persönliche und authentische Note der Autorin.   Und dem rheinischen Akzent. 

Nominierung: Kasseler Theaterinszenierung gehört zu den besten bundesweit

Johanna Wehners Inszenierung des antiken Dramas „Die Orestie“ von Aischylos gehört zu den besten drei Theaterinszenierungen der Saison. Das zumindest hat die Jury des Theaterpreises Der Faust so festgestellt und die Regiearbeit nominiert. Am 3. November ist die Preisverleihung, ab 30. September ist  das Stück im Kasseler Schauspielhaus wieder zu sehen.

Kasseler Humorpreis an Eckhard Henscheid

Der „Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor“ geht im Jahr 2018 an den Schriftsteller Eckhard Henscheid. Er wird in der Jurybegründung als „Klassiker der literarischen Hochkomik“ bezeichnet. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert und wird am 3. März vergeben.

Begeisterter Applaus für Beckett-Stück 

Im voll besetzten Dock 4 feiert das Publikum Valentin Jeker in Samuel Becketts Stück Das letzte Band. Einsamkeit und leise Komik bringt der Darsteller eindringlich rüber. Morgen und übermorgen kann die Inszenierung noch angesehen werden. Das Foto zeigt das Bühnenbild. 

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