Vergewaltigung: „Sie hatte Todesangst“

Im Vergewaltigungs-Prozess gegen einen 32-jährigen Mann aus dem Landkreis Kassel vor dem Landgericht hat eben eine Freundin des 26-jährigen Opfers ausgesagt und geschildert, was ihr die Freundin nach der Tat am 1. April 2017 erzählt habe. Nach der Vergewaltigung in einer Kasseler Wohnung habe der Angeklagte zu seiner Ex-Freundin gesagt: „Was habe ich getan, ich kann dich jetzt nicht mehr leben lassen.“ Dann habe er angekündigt, sie mit Schnürsenkeln zu erdrosseln, habe davon aber abgeglassen. Die Zeugin: „Meine Freundin hatte Todesangst.“ Das Verfahren wird gegen 10 Uhr fortgesetzt. Dann sollen von der Kripo gesicherte Whats-App-Chatverläufe gesichtet werden. Der Prozess vor der 5. Strafkammer wird laut Richter Stanoschek zwei weitere Verhandlungstage erfordern.

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