Vergewaltigung: Angeklagter spricht von einvernehmlichem Sex

Der 33-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis, der im Juli und Oktober 2014 zwei Kasseler Prostituierte vergewaltigt haben soll, hat die Vorwürfe bestritten und von einvernehmlichen Sex ohne Gewaltanwendung gesprochen. Er hatte die beiden Frauen auf dem Straßenstrich nahe der Neuen Hauptpost angesprochen, sich auf 50 Euro geeinigt und war mit ihnen im eigenen Audi nach Niestetal gefahren. Angeklagt ist er, weil er die Frauen mit Gewalt gefügig gemacht und vergewaltigt haben soll. Eine der Frauen konnte vom Gericht weder in Polen noch in Deutschland erreicht und geladen werden, sie kam nicht. Die ander Frau soll gleich als Zeugin aussagen.

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