Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Heute startet in der documenta-Halle die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“. Sie ist Teil eines Projekts für Denokratieförderung der Diakonie Deutschland. Thema der Ausstellung ist, wie der Name bereits vermuten lässt, Fremdenfeindlichkeit und die Öffnung der Gesellschaft hin zu Vielfältigkeit. Die Künstler haben alle unterschiedliche soziale, ethnische und kulturelle Hintergründe und wollen mit ihren Werken der Fremdenfeindlichkeit eine „künstlerische Absage“ erteilen. Aktuell wird in der documenta-Halle gerade aufgebaut. Geöffnet wird heute von 11 – 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mehr dazu findet ihr hier.

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