Weiteres Gastspiel der Wächter der Zeit 

Neues Kapitel in der unendlichen Geschichte um die Wächter der Zeit: Drei der vom österreichischen Künstler Manfred Kielnhofer angefertigten Figuren standen nun am Wochenende vor dem Schloss Wilhelmshöhe – allerdings nicht lange. Schon gestern Nachmittag verschwanden sie wieder, wie uns Manfred Kielnhofer soeben bestätigte. Damit erging es ihnen wie den drei Figuren vor dem Parthenon und den drei Wächter in der Aue.

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die Wächter der Zeit sind das einzige Kustwerk während der documenta, welches den Namen auch verdient. Und so gehen Stadt und MHK damit um. Äußerst blamabel. Die Kulterhauptstadt-Bewerbung sollte man vielleicht nochmal überdenken.

  2. Erinnert mich ein wenig daran, wie eingeschnappt die letzte Dokumentaleitung auf die Skulptur von Stephan Balkenhol auf dem Turm vom St. Elisabeth reagiert hat… 😉
    Eigentlich passt Kielnhofers Aufruf zur Diskussion mit seinen Wächtern, doch sehr gut zur diesjährigen Dokumenta; Wäre ein schönes Begleitprogramm. Ich würde sie ja gern mal unter den Bäumen der Vernuft sehen. 🙂

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