100 Tage – 100 verbotene Bücher: Tom Sawyer und Huckleberry Finn

Wer kennt sie nicht, die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Für viele von uns gehörten sie sogar zur Schulliteratur. Aber nicht in den USA. Dort steht die Originalausgabe wegen angeblicher Rassendiskriminierung noch immer auf dem Index. Gründe: Über 200 Mal kommt die Bezeichnung „Nigger“ darin vor und auch mit der Typenbezeichnung „Rothaut“ hat Autor Mark Twain nicht gegeizt. Doch seit ein paar Jahren können sich auch US-Schüler wieder an den Abenteuern erfreuen, denn aus dem N-Wort wurde ‚Sklave‘ und aus Injun (Rothaut) wurde ‚Indian‘ (Indianer). Während der documenta stellen wir täglich ein Buch aus dem ‚Parthenon der verbotenen Bücher‘ vor und erklären, warum es dort präsent ist.  

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