Sara-Nussbaum-Zentrum als Ort der Versöhnung

Friedliches Zusammenleben, Leid, Hass und Versöhnung: Zwischen diesen Polen bewegt sich die Geschichte der Juden in Kassel. Das von Ilana Katz (rechts), Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, aufgebaute neue Sara-Nussbaum-Zentrum, Ludwig-Mond-Straße 127, das sie u. a. mit Unterstützung ihres Sohnes Alexander (Mitte) einrichtet und das von Elena Padva (links) geleitet werden wird, zeichnet diese Geschichte in eindrucksvollen Bildern nach. Am Eröffnungstag, 23. Juli, ab 14 Uhr gibt es dort Führungen, koscheres Essen und jüdische Musik.

nussbaum kopie1

Schlagwörter: , ,

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close