Jetzt mit größerem Angebot: GrimmHeimatCard 2018

Seit dem 03.November gibt es die neue GrimmHeimatCard 2018. Die Karte bietet Ihnen jeweils einmal freien Eintritt zu über 80 Freizeiterlebnissen. Vom 01. Januar bis 31. Dezember 2018 öffnen Thermen und Bäder, Museen, Besucherbergwerke, Kletterhallen und weitere attraktive Erlebniswelten in ganz Nordhessen ihre Türen kostenlos für Sie. Auch die Teilnahme an spannenden Stadtführungen ist vielfach frei.

Ihr exklusiver Vorteil als Abonnent der HNA: Sie erhalten die GrimmHeimatCard in der Zeit vom 03. November bis 31. Dezember 2017 in allen HNA Geschäftsstellen zum Vorzugspreis: statt 39,95 Euro zahlen Sie nur 33,95 Euro. Damit sparen Sie 15 Prozent.

Alle Informationen und Freizeiterlebnisse unter www.GrimmHeimatCard.de

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.

And the beat goes on

Wir werden ja manchmal gefragt, ob das nicht anstrengend oder stressig sei, nachmittags schon bei der Premiere eines Kindertheaterstücks dabei zu sein und nach Mitternacht immer noch von Late Night Events zu berichten? Die Antwort: Nicht, wenn man mit so geilen Beats, gemixt von dem super-sympathischen, best-aufgelegten Team Betty Ford & Mrs. Thunderpussy (rechts) empfangen wird. Ihre „Sinnlust“-Nacht im Gleis 1 ist auch in der -zigsten Auflage immer wieder der Hammer. „Shimmy shimmy yay, shimmy yay, shimmy ya (drank) / Swalla-la-la (drank)… freaky, freaky gals“.

Alle lieben den DJ

Und jetzt Alle: „All that she wants is another Baby…“ Es ist unglaublich, welch längst vergessene Euro-Dance Nummern DJ Sven auf der HNA Disco-Party in der documenta-Halle aus seinem Köfferchen ans Nachtlicht holt. Aber kaum hört man die ersten Töne, sind die ehemaligen Feten-Hits sofort wieder präsent und wir singen weiter „…she’s gone tomorrow“.

Zurück ins vorige Jahrhundert

„My love has got no money, he’s got his strong beliefs / My love has got no power, he’s got his strong beliefs… na na na na na naa na…“ diese Zeilen aus „Freed from desire“ (Gala, 1996) singen die Tanzenden in der documenta-Halle gerade lautstark mit. Musikalisch geht es hier heute Nacht zurück in die Eurodisco-Jahre. Und das nicht nur musikalisch. Mit all den Lichttraversen und in Kunstnebel getaucht, erinnert die documenta-Halle in der Tat an jene Ära der Großraumdiscos, in denen sich die „Barbie Girls“ mit den „Cotton Eyed Joes“ damals trafen.

Die beiden Kathrins

Seit gut drei Stunden sitzen Kathrin (links) und Ann-Kathrin an der Kasse im bei geöffneten Türen leicht zugigen Foyer der documenta-Halle, wo sie die Gäste der HNA-Disco-Party empfangen. Die Türen wurden und werden heute Abend sehr oft geöffnet, hinzu kommt, dass die Bässe aus der großen Halle hier oben leicht ‚wummern‘. Sie wurde ja auch nicht als Disco-Tempel gebaut. Der herzlichen Freundlichkeit der beiden Kolleginnen tut das aber keinen Abbruch. So etwas sieht man gerne, wenn man eine Location betritt.

Nach der Verleihung ist vor der Party

Die After Show Party nach der Preisverleihung will indes (noch) nicht so richtig in Gang kommen, obwohl VJ Emiko sehr sinnliche Visuals auf die Wände der Weinkirche projiziert (Fotos). Die Filmemacher, Kritiker und Jurymitglieder scheinen auch spät am Abend lieber noch unermüdlich zu diskutieren. Bewegen wir uns also mal Richtung documenta-Halle.

Buddies

Seit ihrer Jugend befreundet: Der Dokumentarfilmemacher Klaus Stern, der eben mit dem Ehrenpreis des Festivals ausgezeichnet wurde und zur Zeit an einem Drehbuch für einen Spielfilm über das Leben und den Aufstieg und Fall des Mehmet Göker arbeitet, und HNA-Redakteur (Online Magazin ,Sieben‘ / Kultur) Matthias Lohr (links).

Tricks zum Frühstück

Unter den Gästen der Dokfilmfest-Preisverleihung ist auch Oskar-Gewinner Thomas Stellmach. Am 10. Dezember lädt er um 10 Uhr ins Theaterstübchen zu einem „trickreichen“ Sonntagsfrühstück. Dabei wird er Ausschnitte aus seinen erfolgreichen Trickfilmen zeigen und „in einer Art Workshop ein bisschen aus der Schule plaudern“. Bestimmt ist auch die ein oder andere Anekdote aus Hollywood mit dabei. Überrascht hat ihn die Nachricht, dass schon mehr als die Hälfte der Eintrittskarten verkauft sind.

Heute Abend Gast

Über Micha Kühnert habt ihr hier heute schon einmal auf HNA.de oder auch in der gedruckten Samstagausgabe der HNA gelesen. Micha ist der Koch der „Kleinen Kantine“ im Science Park der Uni. Seine Kochkünste und seine Essenskreationen wurden unlängst im Zeitmagazin mit viel Lob empfohlen – ein wenig teurer, als das Großküchenessen auf dem Campus, aber jeden Cent wert. Und wer sich bei dem Foto jetzt denkt „Den kenne ich doch irgendwoher…?“ Richtig. Micha war im vergangenen Jahr Betreiber der Küche im Hof des ARM, dessen Gerichte während der Europameisterschaft Balsam für unsere Fußball-gestressten Nerven waren, oft sehr spät am Abend. Heute Abend ist er allerdings als Gast bei der Preisverleihung in der Weinkirche.

Schlagernacht in Ahnatal

Im Bürgersaal in Ahnatal Weimar steigt heute Abend die erste Ahnataler Schlagernacht. Rund 350 überwiegend im Stil der 70er verkleidete Gäste feiern eine Party mit der typischen Musik von damals. Die Rexis und das Polyesterorchester (Foto) geben Stimmungslieder wie „Griechischer Wein“, „Hey Amigo Charly Brown“ und „Er gehört zu mir“ zum besten. Die Bude ist rappelvoll, die Stimmung gnadenlos gut.

Dokfest-Preis für Eröffnungsfilm aus Syrien

Ziad Kalthoum hat für seinen Film „Taste of Cement“ beim Kasseler Dokfest den Goldenen Schlüssel gewonnen. Der syrische Regisseur erzählt darin von Flüchtlingen aus seinem Heimatland, die im Libanon auf Baustellen arbeiten. Die Doku hatte das Filmfest am Dienstag eröffnet. Viel Applaus gab es bei der Preisverleihung in der Weinkirche auch für „Stern TV“-Moderator Steffen Hallaschka, der die Laudatio auf seinen Freund Klaus Stern hielt. Der Kasseler Regisseur, der den Ehrenpreis erhielt, sei im Filmgeschäft längst zu einer eigenen Marke geworden, sagte Hallaschka. Alles deutet darauf hin, dass die 34. Ausgabe des Festivals morgen mit einem Besucherrekord zu Ende geht.

Doomrock in der Goldgrube

„Psychedelic Spaceship-Landing“ so lautet eine Beschreibung der aus Bremen kommenden Band „MONOLITH“. Zum warmwerden gibts von „VAyL“ aus Berlin ein so von der Band benanntes akustisches Stonerrock Armageddon mit Ohrwürmern.

22 Uhr… die Pose stimmt

Bei einem Doppelkonzert kann es pasieren, dass in der Goldgrube die erste Band tatsächlich schon mal um 22 Uhr auf der Bühne steht. „Vayl“, ein Stoner-Rock-Trio aus Berlin, eröffnen einen Abend, der an brachialen Sounds nur noch vom Hauptact, „Monolith“ aus Berlin übertroffen wird, denn die spielen keinen Stoner-Rock, sondern Stoner-Metal.

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