Auf den Sonntag!

Auch heute möchten wir uns mit dem Motiv einer der aktuell sich überall im Umlauf befindenden Gratispostkarten für ein paar Stunden von euch und der Berichterstattung auf Kassel Live verabschieden, vorher aber noch mit einem gepflegten Sonntags-Craft-Bier auf diesen Tag anstoßen. Der seit acht Stunden anhaltende Dauerregen ist inzwischen in Schneefall übergegangen, also, falls ihr noch unterwegs seid, fahrt vorsichtig. Und bleibt bitte gesund, munter und guter Dinge. Gute Nacht!

„Here we are now, entertain us…“

Auch bei einer Studenten-Party ziehen immer wieder die Klassiker. Nachdem wir gerade mit den „Füchsen“ (Beginner) „jeden Tag, jede Nacht auf der Jagd“ waren, erreicht die Stimmung im K19 mit „Smells like Teen Spirit“ (Nirvana) einen vorläufigen Höhepunkt. Und alle singen „With the lights out it’s less dangerous, here we are now, entertain us…“ Doch keine Angst, die Lichter werden hier noch lange nicht ausgehen.

Das Team dahinter

Hinter jeder erfolgreichen Veranstaltung steht auch ein gut zusammen arbeitendes Team. Für die Organisation, ansteckend gute Laune hinterm Tresen und auch für zusätzliche kleine Spenden von vielen Studenten sorgen im K19 heute Nacht (v.l.): Jasper, Britta und Jasmin, die Kulturreferentin des AStA und ,gute Fee‘ des K19, der von allen Seiten – uns eingeschlossen – eine hervorragende Arbeit bescheinigt wird.

Der Initiator

Tobias Ott hatte die Idee für den „Tanz gegen die Wohnungslosigkeit“ beim AStA eingebracht. Er hat während seines Studiums ein Praktikum beim Verein für soziale Hilfe absolviert und war dabei nicht nur von dessen Arbeit angetan, sondern auch von den Schicksalen vieler Menschen, mit denen er während seiner Arbeit konfrontiert wurde, gleichermaßen betroffen. Heute Nacht ist er auch der DJ im K19 und spielt gerade, wiederum begleitet von einem lauten Chor auf der Tanzfläche „I tried so hard and got so far, but IN THE END it doesn’t even matter…“ (in memoriam Chester Bennington / Linkin Park)

Tanzen (rocken) gegen die Wohnungslosigkeit

Eine außergewöhnliche Disco findet heute Nacht im K19 statt. In Zusammenarbeit zwischen dem AStA und dem Verein Soziale Hilfe wurde die Party „Tanzen gegen die Wohnungslosigkeit ins Leben gerufen. Die Einnahmen fließen in Projekte zur Unterstützung wohnungsloser Menschen. Die Stimmung ist fantastisch. Das ganze K19 singt „Now you do what they told ya, now you do what…“ (Killing in the name/Rage against the Machine)

Durchgekämpft

Doch noch einen Platz zumindest in Bühnennähe erkämpft. Ace of Spades spielen jetzt den unglaublich schönen, immer wieder Gänsehaut (wenn alle mitsingen) erzeugenden Klassiker „Teenage Kicks“ von den Undertones. „Teenage dreams, so hard to beat…“, wie wahr!

Chef-Treffen

Zurück im Fiasko. An der Kasse steht neben Fiasko-Chef Oliver Kurzweil (links) Carsten Bischoff, besser bekannt als CB, Chef von Joe’s Garage. Und das ist gut so, denn gleich hinter der Eingangstür geht es schon nicht mehr weiter. Das Fiasko rockt, das Fiasko schwitzt und das Fiasko platzt aus allen Nähten beim Konzert von Ace of Spades.

Stammgäste

Die Musiker der mittlerweile auch überregional äußerst erfolgreichen New Folk Band „Louis On The Run“ erinnern sich noch daran, dass sie, als sie noch Newcomer waren, auch im Rahmen von „Zwischendeck & Tape“ aufgetreten sind. Und sie kommen, wann immer es die Zeit zu lässt, gerne als Zuschauer immer wieder mal zurück. Hier Drummer Björn (links) und Gitarrist, Sänger und Songschreiber Jens vor dem Ausverkauft-Schild im Hintergrund. Apropos „Ausverkauft“ – habt ihr euch mittlerweile mit Karten für das große Konzert von „Louis“ mit „Ma Fleur“ und „BASTIAN“ am 2. März im Ballsaal des Hotel Reiss (der danach leider abgerissen wird) eingedeckt?

Zugabe von Homo_Novus

Den Anfang beim Zwischendeck macht der Kasseler Singer-Songwriter Tillmann Bross alias Homo_Novus (rechts). Heute ist sein erster offizieller Auftritt als Homo_Novus. Mit seiner sympathischen Art und seinen englischsprachigen Songs überzeugt er direkt auf ganzer Linie. Da fordert das Publikum lautstark eine Zugabe ein.

Hier geht gar nichts mehr

Saal voll, Vorraum voll und etliche Interessierte stehen im strömenden Regen noch draußen vor der Türe des Zwischendecks im Dock 4. Die Veranstaltung „Zwischendeck & Tape“, in der gerade der Newcomer Homo Novus, ein Singer/Songwriter mit sehr sensiblen Texten und ruhiger musikalischer Begleitung auf der Gitarre und dem Keyboard, auftritt, ist restlos ausverkauft. Der Platz, der benötigt würde, könnte doppelt so groß sein.

Morgen (für) Kinder wird‘s was geben

Die Artisten der Funtastique-Show im Palais Hopp (zwei sind gerade auf der Bühne) freuen sich auf eine ganz besondere Vorstellung: Morgen Mittag um 12 Uhr präsentieren sie eine ganz spezielle Revue nur für Kinder und die zahlen auch nur 7,50 Euro Eintritt (Erwachsene 15 Euro). Man kann also auch bei diesem Mistwetter mit Kindern am Sonntag etwas erleben.

Weiter geht’s im Zwischendeck

Auch in diesem Jahr geht es im Zwischendeck des Dock 4 weiter mit der Veranstaltungsreihe „ZwischenDECKundTAPE“. Heute Abend sind hier Homo_Novus, RABEA und Don’t Call me Junior zu hören. Der Eintritt kostet wie immer fünf Euro. Vorher kann man bei gemütlicher Atmosphäre etwas an der Bar trinken und noch ein bisschen quatschen. Zur Facebook-Seite geht es hier.

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